News unserer Häuser

Aktuelles bei der SBO

„Haus am Beisenkamp“ in Betrieb genommen

Wer in Wattenscheid zuhause ist, wird sich im „Haus am Beisenkamp“ wohl fühlen: Die Senioreneinrichtungen der Stadt Bochum gGmbH (SBO) haben im Herzen Wattenscheids ein neues Haus in Betrieb genommen. Die neue Senioreneinrichtung bietet 80 Plätze für die stationäre Pflege sowie eine Kurzzeitpflege mit 12 Plätzen. Im Kreuzungsbereich der Parkstraße und der Straße Am Beisenkamp gelegen, ist es zentral in den Stadtteil eingebettet.

Die zentrale Lage spielte bei der Konzeption des Hauses eine große Rolle: Die Einbindung in das Umfeld sollen den Bewohnern viel Abwechslung ermöglichen. Mit der sehr guten ÖPNV-Anbindung ist das gesamte Stadtgebiet schnell erreichbar, die Ortsteilmitte mit Banken, Arztpraxen, Kirchen, Gastronomie sowie Freizeit- und Versorgungseinrichtungen liegt in fußläufiger Nähe quasi vor der Haustür. Auch der Stadtgarten liegt in unmittelbarer Nähe und lädt zu einem Spaziergang ein.

Den Anspruch an einen hohen Pflegestandard verbindet das Haus wie alle weiteren SBO-Einrichtungen mit einer herzlichen Atmosphäre. Die ansprechende Gesamtarchitektur und behindertengerechte Einrichtung des Gebäudes, attraktive Bewohnerzimmer inklusive barrierefreiem Bad bieten ideale Voraussetzungen für Aufenthalt, Betreuung und Pflege. Die Bewohner leben allesamt in Einzelzimmern, die mit elektrischen Rollläden und Fußbodenheizung ausgestattet sind. Bodentiefe Fenster lassen die Zimmer mit Licht durchfluten. Ein großer Garten, die Gemeinschaftsräume und Balkone geben genügend Raum und Platz, die Zeit gemeinsam zu verbringen und zu genießen. Das hausgemeinschaftsorientierte Wohnkonzept tut ein Übriges: „Wir rücken in unserer Einrichtung die Pflege so weit wie möglich in den Hintergrund und den Alltag in den Vordergrund. Das ermöglicht auch im Alter eine hohe Lebensqualität“, sagt Einrichtungsleiterin Heike Kickartz.

Covid 19: 80 Personen im Haus an der Krachtstraße geimpft

Es lief alles wie am Schnürchen: 80 Bewohner und Mitarbeiter der SBO-Einrichtung „Haus an der Krachtstraße“ wurden am Mittwoch, 6. Januar, gegen das Corona-Virus geimpft. Sowohl die Vorbereitungen als auch die Impfaktion selbst verliefen reibungslos: „Alle haben den Wirkstoff sehr gut vertragen“, schildert Einrichtungsleiterin Delia Heinen – die sich übrigens auch mit dem Impfstoff schützen ließ.
Auf jedem der drei Wohnbereiche hatte das Team zuvor zwei Zimmer bereitgehalten – eines für die Impfung, eines für die Vorbereitung. So konnten weite Wege durch das Haus, unnötige Kontakte und lange Wartezeiten vermieden werden. Den Mitarbeitern hatten die Organisatoren feste Zeitfenster zugeordnet. Abgeholt aus ihren Zimmern wurden die Bewohner von Mitarbeitern des sozialen Dienstes, von denen sie auch die gesamte Zeit über betreut wurden. Die Impfung erfolgte mit Unterstützung und unter Aufsicht des Artzes Dr. Andreas Patzelt sowie der Apothekerin Katja Wiebecke-Nötzel.

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Covid 19: Impfbeginn im „Haus an der Grabelohstraße“

Gemeinsam gegen die Pandemie: 81 Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Impfteam der SBO-Einrichtung „Haus an der Grabelohstraße“ gehörten zu den ersten, die am Sonntag, 27. Dezember, in Bochum gegen das Corona-Virus geimpft wurden. 90 Dosen wurden nach einem einheitlichen Schema und ganz in Ruhe verabreicht – „es lief alles wie geplant“, schildert Einrichtungsleiter Martin Kollath. Die Impfung erfolgte mit Unterstützung und unter Aufsicht der Ärztin Dr. Katharina Härterich, der Apothekerin Katja Wiebecke-Nötzel sowie einer Beobachterin der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL).

Das Team des Hauses hatte für die konzertierte Aktion auf jeder Etage einen Raum vorbereitet, die ihrerseits identisch waren. Abgeholt aus ihren Zimmern wurden die Bewohner von Mitarbeitern des sozialen Dienstes, von denen sie auch die gesamte Zeit über betreut wurden. Die Impfung selbst nahmen zwei Pflegekräfte des Hauses vor. „So hatten es Unsere Bewohner ausschließlich mit ihnen vertrauten Gesichtern zu tun“, schildert Kollath. Auch dies habe sicherlich zum ruhigen Ablauf beigetragen. Sowohl die Resonanz als auch die Akzeptanz waren sehr hoch: „Das Bewusstsein, dass die Impfung unser Leben schützen kann, ist sehr hoch“, sagt Kollath. Komplikationen habe es auf die Impfungen im Haus an der Grabelohstraße keine gegeben.
Die Impfungen in den weiteren SBO-Einrichtungen folgen Anfang Januar 2021, sobald die erforderlichen Impfdosen zur Verfügung stehen.

Lesen Sie hier einen Artikel der WAZ über den Impfbeginn im „Haus an der Grabelohstraße“:
https://www.waz.de/staedte/bochum/seniorin-bekommt-die-erste-corona-impfung-in-bochum-id231222786.html

Information zum Corona-Schnelltest

Ab Mitte Oktober 2020 gilt bundesweit eine neue Coronavirus-Testverordnung, diese wird ergänzt durch viele, ständig wechselnde, landesrechtliche Vorgaben. Die Pflegeeinrichtung werden hierdurch verpflichtet Schnelltests zur Feststellung auf eine Corona-Infektion anzubieten. Nachfolgend informieren wir Sie über die aktuelle Umsetzung in unseren Einrichtungen:

Pflege ist primär für Schnelltestungen auf SARS-CoV-2 vorgesehen Infektionen sollen in Senioreneinrichtungen rechtzeitig erkannt werden soziale Isolation soll vermieden werden Die Lage und Bewertung um die Pandemie ändert sich schnell - die SBO Senioreneinrichtungen sind bereit, um alle Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und handeln zu können. Zur Umsetzung der Schnelltests existieren daher verbindliche Vorgaben innerhalb der gesamten SBO, welche mit allen zuständigen Aufsichtsbehörden abgestimmt sind.

Wer soll getestet werden und wie oft soll getestet werden?

Eine Einverständnis- und Datenschutzerklärung ist vor jedem Test zu unterschreiben. Jede Testung ist freiwillig, allerdings sind wir durch die aktuellen Erlasse dazu verpflichtet Schnelltests durchzuführen. Zuwiderhandlungen sind Ordnungswidrigkeiten und werden mit Geldbußen geahndet:

Alle Beschäftigten einer Senioreneinrichtung, die die zum Aufenthalt Bewohnern dienenden Räume betreten, sind mindestens an jedem dritten Tag auf das Vorliegen einer SARS-CoV-2 Infektion zu testen. Bewohnerinnen und Bewohner sind soweit möglich einmal in der Woche durch PoC-Antigen-Schnelltests zu testen. Falls Bewohner die Einrichtung verlassen, sind sie bei der Rückkehr und ein zweites Mal drei Tage nach der Rückkehr zu testen. Besuchern der Einrichtungen soll soweit möglich vor dem Besuch ein Schnelltest empfohlen und angeboten werden. Für den Fall, dass ein Besucher die angebotene PoC-Testung verweigert, kann der Zutritt untersagt oder nur mit anderen geeigneten Hygienemaßnahmen zugelassen werden; z.B. in einem gesonderten Besucherbereich mit baulichen Barrieren zum Infektionsschutz, die eine Virusübertragung weitgehend ausschließen. Die tatsächliche Testfrequenz ist mit den örtlichen Gesundheitsbehörden abgestimmt und auch abhängig von der Verfügbarkeit von Schnelltests und den Personalkapazitäten in unseren Einrichtungen.

Wer soll die Tests durchführen?

Die Tests werden ausschließlich von geschulten Fachpersonal durchgeführt. Mit der Durchführung der Tests ist eine enorme zusätzliche zeitliche Belastung der Pflegekräfte verbunden, daher hat die SBO auch externe Anbieter mit der Durchführung der Tests beauftragt. Die Zeit pro Test wird auf maximal 30 Minuten geschätzt. Zur Sicherheit aller Beteiligten sind bei der Durchführung der Tests erhebliche Schutzvorschriften zu beachten.

Wo soll getestet werden und welche Regeln sind zu beachten?

Jede Senioreneinrichtung hält geeignete Räumlichkeiten zur Testung vor. Unabhängig von dem Ergebnis eines Schnelltests gelten weiterhin die üblichen Schutzvorkehrungen wie das Tragen von Masken, die Einhaltung des Mindestabstands und die Handhygiene. Bei einem positiven Ergebnis erfolgt immer eine Information an das zuständige Gesundheitsamt. Hierzu sind wir gesetzlich verpflichtet. Zusätzlich dokumentieren wir die Durchführung jedes einzelnen Tests personenbezogen. Bescheinigungen über negative Testergebnisse werden nicht ausgestellt.

Welche Voraussetzungen für die Durchführung von Schnelltests gibt es?

Testungen der Besucher können nur zu den offiziellen Besuchszeiten erfolgen, nur so sind geregelte Bewohnerbesuche möglich. Beschäftigte und Bewohner sprechen Ihren Testwunsch bitte mit der Einrichtung ab. Nach dem Schnelltest kann nicht sofort der Besuch in der Einrichtung durchgeführt werden, das Testergebnis ist abzuwarten. Bei Symptomen oder einem positiven Testergebnis ist ein Besuch in der Einrichtung nicht gestattet.

Wünschen Sie einen Schnelltest?

Sprechen Sie uns an und informieren Sie sich bei dem Pflegepersonal in Ihrer Senioreneinrichtung. Ergänzende Angaben (z.B. zur Testdurchführung oder zum Datenschutz) entnehmen Sie bitte den ausliegenden Einwilligungserklärungen.

Hier finden Sie das Infoblatt "Schnelltest" zum

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SBO: Neues Haus mit Kurzzeitpflege in Werne

In der Krachtstraße im Stadtteil Werne entsteht ein generationenübergreifendes Quartier, das die Synergien von Kita, Pflege und altengerechtem Wohnen in sich vereint: Die Senioreneinrichtungen der Stadt Bochum gGmbH (SBO) und die VBW Bauen und Wohnen haben dort mit dem „Haus an der Krachtstraße“ eine Wohnanlage errichtet, die das Angebot an Pflegeplätzen im Bochumer Osten sowohl quantitativ als auch qualitativ spürbar verbessern wird. Die neue Senioreneinrichtung bietet 80 Plätze für die stationäre Pflege sowie eine Kurzzeitpflege mit 12 Plätzen.
Das Haus war bereits mit der Eröffnung zum Monatswechsel gut gefüllt: 36 Bewohner aus dem SBO-Haus an der Grabelohstraße in Langendreer sowie 38 Bewohner des Altenkrankenheimes (AKH) am Glockengarten in Altenbochum zogen mit der Inbetriebnahme in die neue Einrichtung des städtischen Tochterunternehmens. Das „Haus in der Krachtstraße“ ist in ein aktives und intaktes soziales Umfeld eingebettet, das den Bewohnern viel Abwechslung ermöglicht. Den Anspruch an einen hohen Pflegestandard verbindet das Haus mit einer herzlichen Atmosphäre. Die ansprechende Gesamtarchitektur und behindertengerechte Einrichtung des Gebäudes, ein gehobener Wohnstandard sowie Bewohnerzimmer von rund 22 Quadratmeter inklusive barrierefreiem Bad bieten ideale Voraussetzungen für Aufenthalt, Betreuung und Pflege. Das hausgemeinschaftsorientierte Wohnkonzept ermöglicht auch im Alter eine hohe Lebensqualität. Hierbei tritt die Pflege so weit wie möglich in den Hintergrund, der Alltag in den Vordergrund. „Eine respektvolle Pflege, die auf Fachwissen und Kooperation gleichermaßen setzt, bildet das Fundament für das neue Zuhause alter und pflegebedürftiger Menschen“, sagt Einrichtungsleiterin Delia Heinen.
Manchmal ist es aber auch wichtig, dass nur vorübergehend professionelle Hilfen „rund um die Uhr“ geleistet werden, zum Beispiel nach einem längeren Krankenhausaufenthalt oder als Ersatz für die sonst pflegenden Angehörigen. Die zwölf Plätze der Kurzzeitpflege, die nun im „Haus an der Krachtstraße“ entstanden sind, stehen ausschließlich für diese Zwecke zur Verfügung. Mit diesem neuen Angebot deckt die SBO im Bochumer Osten einen Bedarf ab, der immer häufiger nachgefragt wird: „Unsere Kurzzeitpflege richtet sich an alle pflegebedürftigen Menschen, die vorübergehend eine stationäre Versorgung benötigen - egal, ob zur Entlastung der pflegenden Angehörigen, bei Urlaub oder Erkrankung der Pflegeperson, zur Krisenintervention bei kurzfristiger Verschlechterung des Gesundheitszustandes, aber insbesondere auch im Sinne der Mobilisierung bzw. Rehabilitation als Krankenhausnachsorge“, schildert Heinen.

Haus an der Krachtstraße: Vorbereitungen zum Umzug laufen auf Hochtouren

36 Bewohner der 3. Etage (Wohnbereich 3) des Hauses an der Grabelohstraße sowie 38 Bewohner des Altenkrankenheimes (AKH) am Glockengarten erhalten ein neues Zuhause: Mit der Inbetriebnahme des Hauses an der Krachtstraße ziehen sie in unsere neue Einrichtung. Die Eröffnung nähert sich derweil mit riesigen Schritten und wird voraussichtlich am 01. Dezember 2020 erfolgen.
Der Umzug in das neue Haus ist mit vielen Verbesserungen verbunden: Die moderne Gesamtarchitektur und Einrichtung des Gebäudes, ein gehobener Wohnstandard sowie geräumige Bewohnerzimmer von rund 22 Quadratmeter inklusive Bad bieten ideale Voraussetzungen für Aufenthalt, Betreuung und Pflege. Das hausgemeinschaftsorientierte Wohnkonzept ermöglicht auch im Alter eine hohe Lebensqualität.
Nach der Eröffnung des Hauses werden zuerst die Bewohner/innen des Hauses an der Grabelohstraße am 02. Dezember 2020 und anschließend einen Tag später die Bewohner/innen des Altenkrankenheimes (AKH) am Glockengarten in die neue Einrichtung ziehen.
Die vorbereitenden Arbeiten wie das Kistenpacken mit den persönlichen Sachen der Bewohner/innen, der Transport in das neue Haus an der Krachtstraße sowie allen anderen mit dem Umzug verbundenen Tätigkeiten werden durch die Mitarbeiter/innen der beteiligten Häuser an der Grabelohstraße und am Glockengarten durchgeführt.

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Wichtige Informationen zum Coronavirus
(Stand: 13.01.2021)

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Angehörige und Besucher*innen der Einrichtung,

damit Sie und unsere Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen in Zeiten von COVID-19 gesund bleiben, möchten wir Sie bitten, folgende Verhaltensregeln einzuhalten:

Allgemeine Regeln der Basishygiene

• Einhaltung der Husten-Nieß-Regel: Husten und Nießen in die Ellenbeuge oder in ein Einmaltaschentuch, nicht in die Hand.
• Entsorgung der Einmaltaschentücher in geschlossenem Abfalleimer mit Müllbeutel
• Vermeidung der Berührung des Gesichts, insbesondere von Mund und Nase
• Händewaschen nach dem Toilettengang, nach einem Aufenthalt im Freien, nach Berührung von gemeinsam genutzten Gegenständen (Türgriffe) usw.

Schnelltestungen auf Coronavirus SARS-CoV-2

Um unsere Einrichtungen besonders zu schützen, wird es auch weiterhin eine verpflichtende PoC-Testung für Besucher geben. Sofern die 7-Tage-Inzidenz über einen Wert von 200 liegt, sind bei den Besuchern, die die Einrichtung mehr als einmal die Woche besuchen, mindestens zweimal je Woche PoC-Testungen durchzuführen. Für den Fall, dass der Besucher die angebotene PoC-Testung verweigert, kann der Zutritt durch die Pflegeeinrichtung untersagt werden oder nur mit anderen geeigneten Hygienemaßnahmen zugelassen werden; z.B. in einem gesonderten Besucherbereich.
Die tatsächliche Testfrequenz ist mit den örtlichen Gesundheitsbehörden abgestimmt und auch ab-hängig von der Verfügbarkeit von Schnelltests und den Personalkapazitäten unserer Einrichtungen.

Lesen Sie dazu unsere ausführlichen Informationen.

Ergänzende Verhaltensregeln ab 16. Dezember 2020 für Besucher*innen der Einrichtungen:

• Da keine gesonderte Anmeldung nicht zwingend erforderlich ist, kann es vorkommen, dass Sie mit einer Wartezeit vor Betreten der Einrichtung rechnen müssen.
• Besuche sind auf je zwei Besuche pro Tag und Bewohner von maximal zwei Personen, im Außenbereich auf 4 Personen beschränkt.
• Eine Besuchsdauer innerhalb der Einrichtung von einer Stunde wird Ihnen gestattet.
• Bitte setzen Sie sich noch vor Betreten der Einrichtung eine FFP-2-Maske (ohne Ventil), diese kann Ihnen fallweise auch von der Einrichtung zur Verfügung gestellt werden. Desinfizieren Sie sich vor dem Besuchskontakt Ihre Hände.
• Halten Sie bitte grundsätzlich den Mindestabstand von 1,5 Metern zur besuchten Person und allen weiteren Personen ein. Bitte tragen Sie die gesamte Besuchszeit die FFP-2-Maske über Ihre besuchte Person eine Mund-Nase-Bedeckung. Wenn Sie und Ihre besuchte Person sich vorher sowie hinterher gründlich die Hände desinfizieren, ist die Einhaltung des Mindestabstands nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig.
• Beim Betreten der Einrichtung, wird Ihnen von unserem Ansprechpartner eine kurze Checkliste zur Beantwortung ausgehändigt. Nach Möglichkeit ist diese mit einem eigenen Kugelschreiber auszufüllen. Gleichzeitig wird eine kontaktfreie Temperaturmessung durchgeführt. Bei einer gemessenen Temperatur ab 37,6°, dürfen wir Ihnen den Zugang zur Einrichtung leider nicht gewähren. Bei fehlender Mitwirkung am Kurzscreening (z.B. Ablehnung der Temperaturmessung oder Vorhalten von Informationen), ist ein Besuch ausgeschlossen. Ihre Daten werden vier Wochen aufbewahrt und anschließend von uns Datenschutzkonform vernichtet, sofern sie nicht von der nach § 28 Abs. 1 IfSG zuständi-gen Behörde benötigt werden.
• Wenn und soweit in der Einrichtung bei Bewohnern oder Beschäftigten eine SARS-CoV-2-Infektion festgestellt wurde und die betroffenen Personen noch nicht isoliert werden konnten oder nicht bereits gesundet sind, dürfen Besuche nur in abgetrennten
Bereichen außerhalb der betroffenen Wohnbereiche oder im Außenbereich stattfinden.
• Es sind auch Besuche auf den Bewohnerzimmern erlaubt. Die Vertraulichkeit Ihres Be-suches wird von uns gewährleistet. Bitte bedenken Sie, dass Sie und Ihr Angehöriger während des Besuches die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer tragen.
• Unsere Cafeterien oder andere der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtungen für
Bewohner und Besucher bleiben bis auf Weiteres weiterhin geschlossen.
• Falls Sie mit Ihrem Angehörigen die Einrichtung verlassen möchten, darf Ihr Angehöriger für maximal 6 Stunden am Stück der Einrichtung fernbleiben. PoC-Schnelltests sind bei Bewohner*innen, welche die Einrichtung verlassen haben, direkt nach der Rückkehr und ein zweites Mal drei Tage nach der Rückkehr durchzuführen. Bei einem konkreten Verdachtsfall auf eine SARS-CoV-2-Infektion sind wir angehalten bei Ihren Angehörigen erneut einen PoC-Schnelltest durchzuführen und ggfs. eine Isolierung vorzunehmen.

Hier finden Sie das Merkblatt zum

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Vielen Dank.

Chats und Videobotschaften zwischen Angehörigen und Bewohnern

Wegen der Corona Pandemie können unsere Bewohnerinnen und Bewohner derzeit leider keinen regelhaften Besuch empfangen. Ab dem 10.05.2020 wird eine „schrittweise Öffnung“ unter Einhaltung strenger Hygieneregeln angestrebt. Über unsere Lösungen für einen „geschützten Besuch vor Ort“ werden wir Sie informieren.

Um die Zeit bis dahin zu überbrücken oder Ihnen eine Alternative zu bieten, haben wir Webcams, Smartphones und Tablets angeschafft, um Chats bzw. Videobotschaften zu ermöglichen. Hierdurch können Sie direkt mit Ihren Angehörigen in Kontakt treten und so zumindest über den digitalen Umweg miteinander von Angesicht zu Angesicht plaudern. Die Kommunikation kann per WhatsApp, Skype oder Zoom stattfinden. Bitte beachten Sie dazu auch die Datenschutzhinweise.
Wenn Sie dieses Angebot nutzen möchten, bitten wir Sie, sich in unseren Häusern mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sozialdienstes in Verbindung zu setzen, um den Zeitpunkt des Gespräches und den Übertragungsweg abzusprechen. Hier finden Sie die

Kontaktdaten

Offener Brief des Geschäftsführers

Hier können Sie den Mitarbeiterbrief vom 23.03.2020 zur aktuellen Lage

lesen

Azubitag mit Burger und Bowling

Die 43 Auszubildende erlernen zurzeit bei der SBO einen Beruf – die allermeisten den des examinierten Altenpflegers bzw. den der examinierten Altenpflegerin. Um sich einmal in lockerer Runde auszutauschen und abseits des beruflichen Alltags einige schöne Stunden miteinander zu verbringen, lud die Geschäftsführung die Auszubildenen jetzt zu einer Runde Bowling und anschließend zu einem Burger ein. „Die Stimmung und die Resultate beim Bowling waren gut“, freut sich SBO-Geschäftsführer Frank Drolshagen – ebenso die Gespräche mit den Auszubildenden, die bei der SBO wie alle anderen Mitarbeiter fest zum Team gehören.

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Mitmischer gesucht: Die SBO auf der JOBMEDI

Aktuell stellen wir uns für die Zukunft auf, indem wir vier weitere Seniorenreinrichtungen errichten. Hierzu benötigen wir kompetente und hoch motivierte Mitarbeiter, die sich für pflegebedürftige Menschen engagieren und gemeinsam mit uns unser Unternehmen weiterentwickeln möchten. Wir suchen Menschen, die lernen und bei uns mitmischen wollen. Mit einem Kioskstand auf der JOBMEDI in Bochum, der Berufsinformationsmesse für Gesundheit, Pflege & Soziales, haben wir uns bei den Besuchern ins Gespräch gebracht und ihnen deutlich gemacht, was wir uns wünschen: dass sie bei uns mitmischen. Hier einige Impressionen von unserem Stand:

Prüfdienste der Pflegekassen bestätigen SBO-Häusern hohe Pflegestandards

Mit hohen Pflegestandards und einer herzlichen Atmosphäre möchten wir unseren Bewohnern ein Zuhause bieten, in dem sie sich rundum wohl fühlen. Hierzu arbeiten alle Mitarbeiter der SBO eng zusammen. Egal, wie intensiv unsere Bewohner versorgt und betreut werden müssen – die Qualität in unseren Häusern stimmt. Dies bestätigen die Pflegenoten, die der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) bzw. der Prüfdienst der Privatkassen regelmäßig vergibt. Die SBO gehören mit ihren vier Einrichtungen in der Gesamtnote zu einem der besten Träger im Postanschriftgebiet Bochum. So erreichten die Häuser 2018 jeweils eine Gesamtnote zwischen 1,1 und 1,2. Die Bewohner bewerteten ihre Zufriedenheit mit Noten zwischen 1,0 und 1,2. Damit liegen die SBO in der Gesamtnote in drei Häusern über dem Landesdurchschnitt, der bei 1,2 liegt.

Nach einer Aufstellung des Internetportals „Pflegelotse“ gehören die Einrichtungen zu den besten in Bochum. So befinden sich unter den zehn besten Häusern in Bochum allein drei von der SBO. Der Notendurchschnitt aller vollstationären Einrichtungen im Postleitzahlengebiet Bochum liegt aktuell bei 1,42; der Notendurchschnitt der SBO-Häuser bei 1,13. Diese Notensituation ist eine Momentaufnahme. Die Daten stammen vom 11. Januar 2019.

Am 04.02.2019 führte der sogenannte „Pflege-TÜV“ im Auftrag der Pflegekassen letztmalig eine Regelprüfung im Haus am Glockengarten durch. Auszüge aus dem Prüfbericht:

„(…) Helle Wohnräume und die farbliche Gestaltung vermitteln einen wohnlichen Charakter. Der Umgang des Personals mit den versorgten Personen erfolgt wertschätzend. (…) Es äußerten sich die meisten sehr zufrieden mit der Versorgung und Betreuung. (…) Der pflegerische Umgang der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den Pflegebedürftigen wurde als sehr umsichtig empfunden. Die Ergebnisqualität (körperbezogene Pflegemaßnahmen, Betreuungsmaßnahmen) war bei allen der in die Stichprobe einbezogenen Pflegebedürftigen sehr gut. Im Vergleich zur Vorprüfung gibt es Fortschritte in den Bereichen der Struktur-und Prozessqualität bzgl. der Ablauforganisation, dem Qualitäts- und dem Hygienemanagement (…). Es konnte festgestellt werden, dass die Einrichtung mit den pflegerischen Problemen und Risiken der in die Stichprobe einbezogenen versorgten Personen überwiegend sachgerecht umgeht. Diese Aspekte werden allerdings manchmal unzureichend in den Pflegedokumentationen dargestellt (…).“ Defizite im Bereich Medikamentenmanagement waren nicht vorhanden.

Daher wurde in den Bereichen „Umgang mit demenzkranken Bewohnern“, „Betreuung und Alltagsgestaltung“ und „Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene“ jeweils die „Bereichsnote“ 1,0 ermittelt. Leider spiegeln sich alle vorab genannten positiven Ergebnisse nicht in der Bereichsnote „Pflege und medizinische Versorgung“ und damit in der der Gesamtnote wider. Aufgrund von vereinzelten Verbesserungspotentialen im Bereich der Dokumentation ergab sich eine Gesamtpflegenote von 1,5, im Vergleich zur Gesamtnote von 1,2 im Vorjahr.

Seit vielen Jahren steht der sogenannte „Pflege-TÜV“ mit dieser Bewertungssystematik im Fokus der öffentlichen Kritik. Ab Ende 2019 wird daher bundesweit ein vollends anderes Verfahren zur Beurteilung stationärer Pflegeeinrichtungen Anwendung finden. Die „Pflegenoten“ werden abgeschafft. Die SBO Senioreneinrichtungen begrüßen diese Entwicklung, verbinden damit aber auch die Hoffnung, dass dem Verbraucher zukünftig eine plausiblere Bewertung zur Verfügung steht.

Schließlich zählt nur eines: Transparenz – Sie möchten für sich oder Ihren Angehörigen die „richtige“ Pflegeeinrichtung finden!

Neuer Glockengarten leitet neue Ära ein

Bochum. Der „neue“ Glockengarten steht: Nachdem die Senioreneinrichtungen der Stadt Bochum (SBO) im vergangenen Jahr den Ersatzbau für das ehemalige Pflegeheim bezogen haben, das 2009 stillgelegt worden ist, feierten Bewohner und Nachbarn nun mit einem Sommerfest die Eröffnung des umgebauten Mitteltraktes.

SBO-Geschäftsführer Frank Drolshagen war die Freude über das Ereignis anzusehen. „Mit der Eröffnung des umgebauten Mitteltraktes findet eine intensive Bauphase ihren Abschluss“, schilderte er in seiner Festrede. Es sei ein Haus entstanden, das der vierten und fünften Generation der Seniorenheime entspreche. „Unsere 160 Bewohner erleben mit unserem hausgemeinschaftsorientiertem Betreuungsmodell eine ganz neue Form des Zusammenlebens“, so Drolshagen.

Mit einem Blick in die Hausgemeinschaften konnten sich die Besucher einen Eindruck davon verschaffen, wie sich die SBO als Betreiber künftig das Zusammenleben in ihren Einrichtungen vorstellt: Die Bewohner leben auf den vier Etagen in acht kleinen Gruppen zusammen. Gemeinsam bereiten sie das Frühstück und das Abendessen vor – das Mittagessen liefert nach Menüwahl die Zentralküche –, pflegen die Blumen und die Gartenkräuter auf dem Balkon, decken den Tisch oder planen den nächsten gemeinsamen Ausflug – alles selbstverständlich auf freiwilliger Basis. „Unsere Bewohner sollen sich ein Stück weit wie daheim fühlen und gleichzeitig ein seniorengerechtes Leben führen. Denn wie heißt es so schön: Wer rastet, der rostet“, so der Geschäftsführer weiter. Die Pflege tritt deshalb so weit wie möglich in den Hintergrund, der Alltag in den Vordergrund.

Ins Auge fällt, dass beim Umbau des Mitteltraktes der Charakter des alten Gebäudes weitgehend erhalten geblieben ist. Die Zimmer für die 80 Bewohner sind ungewöhnlich groß, viele Elemente wie Türen und Handläufe sind nach wie vor aus Holz. Gleichzeitig hielt die Modernität Einzug: Die Bäder wurden komplett erneuert, die Rufbenachrichtigungen der Bewohner erscheinen auf den schnurlosen Telefonen des Pflegepersonals. Darüber hinaus ließen die SBO das Trinkwasserleitungsnetz, die Lüftung und den Brandschutz auf den neuesten Stand bringen. Eine weitere Besonderheit: Ein Großteil der Zimmer sind mit Niederflurbetten ausgestattet, wie sie bereits im Neubau eingesetzt werden. Dadurch, dass sich die Liegefläche herunterfahren lässt, verringert sich die Verletzungsgefahr bei einem Sturz aus dem Bett. Vier Doppelzimmer bieten zudem Lebensgemeinschaften und Paaren Platz. Die Einzelzimmerquote liegt bei über 90 Prozent, im Neubau bei 100 Prozent.

Die moderne Form des Zusammenlebens soll sich indes nicht nur auf das Innere des Gebäudes beschränken. „Ganz nach dem Motto ‚Gemeinsam statt einsam‘ möchten wir unseren Bewohnern ein neues Zuhause bieten, das in ein soziales Umfeld eingebettet ist. In der Umgebung des Hauses entstehen deshalb Wohnungen für Jung und Alt, die Cafeteria der Seniorenwohnanlage dient als sozialer Treffpunkt“, sagte Drolshagen weiter.

Für Oberbürgermeister Thomas Eiskirch ist das ein zentraler Punkt. „Ich bin froh darüber, dass sich die Stadt Bochum schon früh zu ihrer Aufgabe bekannt hat, ihren Seniorbürgerinnen und –bürgern ein gutes Zuhause und ein würdevolles Leben im Alter zu ermöglichen. Und ich finde es absolut beeindruckend, wie in und um die Senioreneinrichtungen der SBO herum unter dem Quartiersgedanken Menschen verschiedener Generationen zusammenrücken“, schilderte Eiskirch in seinem Grußwort. Die aktuellen Zahlen verdeutlichen den Bedarf: In Bochum leben bereits heute über 100.000 Menschen, die 60 Jahre und älter sind.

Das Quartierskonzept kennzeichnet neben dem neuen Pflegekonzept die neue Ausrichtung, mit der sich die SBO für die Zukunft aufstellen und den Menschen in Bochum attraktiven Wohnraum bieten will. Die Wiedereröffnung des Glockengartens mit einer Investitionssumme von 15,5 Millionen Euro ist der erste große Step im Rahmen des Sanierungsprogramms, an dessen Ende die städtische Tochtergesellschaft in acht Einrichtungen an sieben Standorten 692 Pflegeplätze betreiben will. Das sind 104 Pflegeplätze mehr als heute. Vier weitere Häuser entstehen hierzu in den nächsten drei Jahren am Beisenkamp, in der Krachtstraße, in der Sommerdellenstraße sowie an einem weiteren Standort im Bochumer Osten. Die SBO werden an allen Standorten Kurzzeitpflegeplätze anbieten und im Bochumer Osten eine Tagespflege eröffnen. „Indem wir zusätzliche Angebote schaffen, entlasten wir pflegende Angehörige. Auch dies ist ein wichtiger Effekt“, sagte Drolshagen. Insgesamt will das Unternehmen mit Investoren 55,5 Millionen Euro in den Um- und Neubau seiner Senioreneinrichtungen stecken.

Eingebettet war die Neueröffnung in ein buntes Sommerfest. Bewohner und Besucher freuten sich über abwechslungsreiche Darbietungen: Neben Steelband, Zaubershow, Walkact, Sambashow und Comedy-Jonglage lockte unter anderem ein umfangreiches Kinderprogramm.

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Mit Auszubildenden in die Zukunft

Die Senioreneinrichtungen Bochum GmbH stellt sich für die Zukunft auf: Mit acht Neubauten, in denen jeweils 80 Bewohner Platz finden, will die städtische Tochtergesellschaft alten Menschen in Bochum ein attraktives Zuhause bieten. Damit sich diese optimal betreut werden können, setzt die SBO auf die Ausbildung eigener Kräfte. Mit seinem 2. Azubi-Tag begrüßte das Unternehmen jetzt im Seniorenwohnheim an der Grabelohstraße seine neuen Mitarbeiter und gratulierte seinen bestandenen Absolventen.

Wie wichtig das Thema Ausbildung für Wirtschaft und Gesellschaft ist, verdeutlichte Oberbürgermeister Thomas Eiskirch. Er hatte sich für den Termin eigens eine Stunde lang Zeit genommen und berichtete den 50 Azubis, dass die Stadt mit all ihren Gesellschaften größter Ausbilder in Bochum ist: Rund 500 junge Menschen steigen hier ins Berufsleben ein. Für die Betroffenen ein ganz wesentlicher Schritt – gebe ihnen die Ausbildung doch die Möglichkeit, sich auf eigene Füße zu stellen und eine feste Perspektive für das Leben zu entwickeln. Umso erfreuter war der Oberbürgermeister, dass die SBO fest mit ihren Azubis plant – insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich das Unternehmen im Zuge seiner Umstrukturierung auf der Erfolgsspur befindet. „Hier macht es großen Sinn, gemeinsam mit Mitarbeitern zu wachsen, die bereits durch die Ausbildung eine innere Verbindung zum Unternehmen haben“, sagte der Oberbürgermeister. Und er stellte erfreut fest: „Bei der SBO tut sich was.“

Standards in den Häusern verbessern sich deutlich

Daran ließ SBO-Geschäftsführer Frank Drolshagen keinen Zweifel. Er berichtete den Ausbildenden von den Zukunftsplänen des Unternehmens, die auf allen Ebenen eine deutliche Verbesserung der Standards vorsehen – nicht nur baulich, sondern auch bei der pflegerischen Unterstützung. So werden die Bewohner in kleinen Gruppen je zehn Bewohner nach dem Hausgemeinschaftskonzept betreut. Auszubildende lernen diese Betreuungsform von Anfang an kennen. Weitere Themen beim Azubitag waren Hygiene, Brandschutz, Arbeitssicherheit sowie Personalangelegenheiten wie Urlaub, Überstunden, Krankmeldungen und Adressänderungen.
Aktuell zählt die SBO 50 Auszubildende, 13 kamen in diesem Jahr hinzu. Folgende SBO-Mitarbeiter haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen: Jennifer Becker, Anna-Katharina Steinweg, Jennifer Pischke, Jennifer Kuhn, Chiara Schulz, Angelina Ciccione, Roman Nickel, Tanja Wiluda, Sabrina Vossen, Tara-Justine Pfeiffer.

Bildzeile: Oberbürgermeister Thomas Eiskirch (3.v.l.) und SBO-Geschäftsführer Frank Drolshagen (r.) gratulierten vier erfolgreichen Ausbildungsabsolventen mit einem Blumenstrauß.

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