Aktuelles aus der Bayernstraße

Picknick in „unserem“ Nachbarschaftsgarten

Unser Nachbarschaftsgarten sorgt für viele neuen Erfahrungen. Frau Gramann und Frau Klages zum Beispiel aßen jetzt zum ersten Mal veganen Nudelsalat - und freuen sich sehr über den Kontakt und den fachlichen GärtnerInnen-Austausch, den sie durch das Projekt mit den jungen Menschen haben. Frau Klages erbeutete zudem eine Kohlrabi- und eine Tomatenpflanze für den Garten in der Bayernstraße. Wir sind schon gespannt auf die Ernte!

Ruhrpott-Essen in der Bayernstraße

Abends bei uns: ein kühles Fiege und Pommes rot-weiß. So schmeckt das Ruhrgebiet. SBO - in Bochum zu Hause.

Shoppen nach Herzenslust

War das mal wieder schön: Nach langer Zeit war das „modemobil“ bei uns zu Gast. Mit rotem Teppich, Modells und Herrn Kalkhoff als begeisterten Fotografen holten wir uns den Laufsteg direkt in unser Haus. Im Anschluss an die Modenshow wurde nach Herzenslust „geshoppt“ – das war ja corona-bedingt in den vergangenen Wochen und Monaten nicht möglich. Mit einem Gläschen Sekt haben wir einen gelungenen Vormittag ausklingen lassen.

Bunter Nachmittag mit Gitarre und Gesang

Das war schön und abwechslungsreich: Zum ersten Mal besuchte uns Herr Schipper bei einem bunten Nachmittag. Mit Gitarre und Gesang sorgte er für mächtig Stimmung – und kam bei allen gut. Da wird die Neuauflage nicht lange auf sich warten lassen.

Alle Neune

Klein, aber fein: Und unsere neue Kegelbahn begeisterte von Anfang an – so auch Herrn Zweering, der es liebt, seine Zeit mit der mobilen Anlage zu verbringen. Auch die übrigen Bewohnerinnen und Bewohner haben sich innerhalb kürzester Zeit von der Kegelbahn in ihren Bann ziehen lassen.

Impressionen von der Fußball-EM

Wenn die deutsche Fußballnationalmannschaft bei der Europameisterschaft gespielt hat, war eines sicher: Die Fußballfans in unserem Haus fieberten mit. Gemeinsam verfolgten wir die Spiele und feuerten die Mannschaft an - mit Kartoffelsalat, Würstchen und viel Bier. Zu unseren Edelfans gehören Herr Grünhagen, der sich extra mit einer Fliege geschmückt hat, sowie Herr Handschuh.

Begeisterung für Urban-Gardening-Projekt

In unserer Nachbarschaft entsteht ein gemeinsames Gartenprojekt: Urban-Gardening heißt das Stichwort, unter dem an der Vereinsstraße in Goldhamme viele Menschen und Institutionen aus dem Westend unter anderem Gemüse anbauen und Blumen pflanzen. Mit dabei: unsere Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Haus an der Bayernstraße. Sie freuen sich schon, ihr langjähriges Schrebergartenwissen an die jüngere Generation weiterzugeben. Und auf gemeinsame Gartenfeste und Picknicks. Beim 1. Spatenstich am 11. Juni verschafften sie sich vor Ort einen ersten Eindruck.

Osterzöpfe gebacken

Das ist lecker und macht Spaß: Zu Ostern haben unsere Bewohnerinnen und Bewohner wieder Osterzöpfe gebacken. Das Backen hat bei uns im Haus eine lange Tradition und gehört zu unseren Lieblingsaktivitäten.

Urlaub im Massagesessel

So lässt es sich aushalten: Unser Bewohner Herr Zweering verbringt seinen ganz persönlichen Urlaub zweimal täglich in unserem Massagesessel. Der Sessel ist ein beliebter Treffpunkt und wird von unseren BewohnerInnen und MitarbeiterInnen regelmäßig genutzt und geschätzt.

Fotoausstellung mit Juschko

Therapiehund Juschko kann zurzeit noch nicht zu uns kommen. Doch er ist trotzdem bei uns: Seine Halterin Heike Wortmann vom Hundebesuchsdienst „Leben mit Tieren Bochum e.V.“ lässt große Fotos für uns rahmen, damit wir ihn nicht vergessen. Im Haus gibt es nun eine kleine Fotoausstellung, die uns an die vielen Momente mit Juschko erinnert – und uns auf neue hoffen lässt.

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Fließende Schokolade

Diese Form von Schokolade kannte zuvor niemand von uns: den Schokobrunnen. Umso schöner war das Erlebnis, den Schokobrunnen kennenzulernen. Alle haben sich über die neue Geschmackserfahrung, den Anblick und den Duft der fließenden Schokolade sehr gefreut.

Spende mit Herz

Zum Valentinstag gab es für unsere BewohnerInnen in diesem Jahr selbstgenähte Herzkissen: in ganz groß als Nackenstütze, ganz klein für die Hände oder einfach als schöne Dekoration für Bett oder Sessel.

„Die Herzgruppe“, eine Gruppe von ehrenamtlichen Frauen aus Bochum, hat 40 Stoffherzen mit unterschiedlichen Mustern für uns angefertigt. Organisiert und selbst aktiv war hierbei Rita Bottländer (auf dem Foto links). Alle Beschenkten haben sich sehr gefreut. Vielen Dank!

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Karneval: Polonaise und gute Stimmung

Auch wenn die Karnevalisten in diesem Jahr durch die Corona-Pandemie auf die großen Umzüge und Prunksitzungen verzichten mussten – im Haus an der Bayernstraße hielt die fünfte Jahreszeit Einzug. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verkleideten sich und machten eine Polonaise durch das gesamte Haus. Hierbei warfen sie Kamelle und sorgten in allen Wohnbereichen für gute Stimmung. Die Masken hatten sie geschickt in die Kostüme integriert.

„Neujährchen“ und Eiserhörnchen zum neuen Jahr

Das neue Jahr begrüßten wir mit selbstgebackenen "Neujährchen" und Eiserhörnchen. Vielen Dank fürs Backen an unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Barbara Haarmann. Dass es unseren Bewohnerinnen und Bewohnern geschmeckt hat, zeigt Frau Richardtz – sie verspeist ein selbstgebackenes Hörnchen.

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Es weihnachtet

Advent und Weihnachten wurden in jeder Wohngruppe gefeiert. Es gab selbstgebackene Plätzchen, Fischplatten, Braten, Sekt und Wein. Unseren Bewohnerinnen und Bewohner gefiel die gemütlich-festliche Atmosphäre.

Blechbläser geben weihnachtliches Konzert

Am 4. Advent besuchten uns die Blechbläser der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde und gaben im Garten ein weihnachtliches Konzert. Obwohl unsere Bewohnerinnen und Bewohner auf Abstand blieben, konnten sie den Klängen sehr gut lauschen – indem sie auf den Balkonen und Terrassen zuhörten. Ihre Freude an den traditionellen Liedern war sehr groß.

Lachen mit Mundschutz

Lachen, so heißt es, ist die beste Medizin. Dies gilt umso mehr in Zeiten der Corona-Pandemie, die uns allen viel abverlangt. Zum Glück gibt es unsere Therapieclowns, die uns in der Adventszeit besuchten und uns zeigten: Lachen kann man auch mit Mundschutz. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner haben den Besuch sichtlich genossen.

Trotz Corona in Kontakt bleiben: Per Tablet von Angesicht zu Angesicht plaudern

In Zeiten von Corona sind die Besuchsmöglichkeiten auch in unserem Haus eingeschränkt – Sicherheit geht vor. Um Chats bzw. Videobotschaften zu ermöglichen, haben wir während des Lockdowns Webcams, Smartphones und Tablets angeschafft. Hierdurch können unsere Bewohner direkt mit ihren Angehörigen in Kontakt treten und so zumindest über den digitalen Umweg miteinander von Angesicht zu Angesicht plaudern. Die Kommunikation kann per WhatsApp, Skype oder Zoom stattfinden.
Doch auch unabhängig von Corona ermöglicht es die digitale Kommunikation, sich mit Angehörigen auszutauschen – etwa dann, wenn diese berufstätig sind oder nicht in Bochum wohnen. Frau Starflinger beispielsweise telefoniert regelmäßig mit ihrem Sohn und freut sich sehr über die Möglichkeit, dafür unser Kommunikations-Tablet nutzen zu können. Auch andere Bewohner nehmen unsere Neuanschaffung regelmäßig in Anspruch. Rege genutzt wird außerdem die Möglichkeit, sich durch das große Cafeteriafenster zu sehen und dabei mit dem SBO-Handy zu telefonieren.

Therapiehund Juschko: Kunststücke auf dem Tablet

Therapiehund Juschko hat zu den Bewohnern in der Bayernstraße längst eine enge Bindung aufgebaut – regelmäßig war er mit Heike Wortmann vom Hundebesuchsdienst „Leben mit Tieren Bochum e.V.“ im Haus. Zurzeit dürfen sie das nicht und werden sehr vermisst. Doch Juschko ist nicht ganz aus der Welt: Fleißig schickt Heike Wortmann kleine Filme mit Juschko ins Haus, auf denen er kleine Kunststücke trainiert. Auf dem Kommunikationstablet kommt der Hundebesuch dann doch noch in die Bewohnerzimmer. Außerdem hat sie dem Haus ein großes Foto von Juschko geschenkt, das jetzt im Eingangsbereich hängt. So kann Juschko auf keinen Fall vergessen werden.

Clownsbesuch: Corona mit Humor trotzen

Humor gehört zum Leben – und macht es schön. Dies gilt auch in Zeiten von Corona. Nachdem die Clownsvisite aufgrund der Pandemie ausfallen musste, kommen Elfie und Anton von der Clownsvisite e. V. nun endlich wieder einmal im Monat in die Bayernstraße. Das Tragen der Mund-/ Nasenbedeckung und der jetzt gebotene große Abstand tun dem Spaß keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil: Corona wird clownesk bearbeitet – und für ein paar Stunden ist sogar Covid 19 ganz witzig.

Spielmannszug sorgt für Freude und Gänsehaut

Große Freude im Haus an der Bayernstraße: Am letzten Juli-Wochenende hat der Spielmannszug „Spielleute Herne 08 e.V.“ den Bewohnern ein Ständchen gebracht. Mit Schellenbaum, Flöten und Trommeln spielten die Musiker vor dem Haus auf. Die Bewohner waren begeistert: Bei Klassikern wie dem „Steigerlied“ klatschten und schunkelten sie fleißig, bei stimmungsvollen Melodien wie „Ein schöner Tag“ standen auch Gänsehaut und Freudentränen mit auf dem Programm.
Durch den Zug rund ums Haus hatten auch die Bettlägerigen die Möglichkeit, von ihren Zimmern aus die Spielleute zu sehen und zu hören. Das war wirklich besonders schön. Nach und in schwierigen Corona-Zeiten ein richtiges Highlight – auch für das Personal.

Sternsinger in der Bayernstraße zu Gast

Die Sternsinger haben unsere Bewohner am 6. Januar durch Gesang und ganz besonders die schönen Kostüme erfreut. Sie sind teilweise schon über 20 Jahre alt und wurden bereits von den Eltern der Kinder beim Sternsingen getragen. Letztes Jahr hatten die Sternsinger die Ehre, auch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel zu singen.

Westendfest: Geschichten vom Aufwachsen und aus dem Senegal

Auch beim diesjährigen Westendfest am 28. September auf dem Springerplatz waren wir wie in der Vergangenheit mit einem Stand vertreten. Darüber hinaus traf sich im Vorfeld eine Projektgruppe aus Bewohnern unseres Hauses und Kindern, die unseren Kooperationspartner, das Familienzentrum St. Anna, besuchen. Bei gegenseitigen Treffen Tauschten sie sich aus, wie es vor mehr als 80 Jahren war, ein Kind zu sein, und wie es heute ist. Dabei ist ein schönes Fotobuch entstanden. Auf der Bühne haben Kinder und Bewohner gesungen und ein wenig getanzt. Alle hatten viel Freude an diesem Projekt.

Auf den Fotos ist zudem unser Bewohner Harry Krüger (auf dem oberen Foto mit der Trommel) mit unserem Praktikanten Assane Gueye aus dem Senegal zu sehen. Herr Gueye absolviert gerade eine Ausbildung zum Sprach- und Integrationsmittler. Von Anfang an wurde er von allen wegen seiner aufgeschlossenen freundlichen Art gemocht und geschätzt. Auch hier fand immer wieder ein interessanter Austausch statt, wie man im Senegal groß wird und wie es hier in Deutschland ist.

Tierische Besucher

Der Kontakt zu Tieren und der Austausch mit ihnen spielt für unsere Bewohner eine große Rolle. Viele erinnern sich an das eigene Haustier, erfreuen sich an den Reaktionen und genießen die unbekümmerte Art. So kommt der neue Therapiehung „Joscho“ sehr gut an. Seine Vorgänger sind mittlerweile zu alt für den Einsatz im Seniorenheim und in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Auf den weiteren Fotos ist das Therapieschwein Felix abgebildet.

„Bella Italia“ beim Sommerfest

„Bella Italia“ lautete das diesjährige Motto unseres Sommerfestes – und das war auch nicht zu überhören. So spielte Gerd Domink, der das Fest wie in jedem Jahr musikalisch begleitete, zahlreiche italienische Schlager. Darüber hinaus gab es neben selbstgebackenem Kuchen, Currywurst, Bier und Co auch italiensichen Rotwein, Tortellini mit Sahnesoße, Pizzaschnecken sowie Eis und italienisches Kleingebäck. Und die Bewohner bekamen zur Begrüßung eine Nudelkette. Außerdem gab es einen kleinen Verkaufsstand mit Gebasteltem und selbstgekochten Marmeladen.

Gemeinsames Osterbasteln

Gemeinschaftsaktionen mit dem katholischen Kindergarten St. Anna haben bei uns schon Tradition. Jetzt bastelten wir gemeinsam Osterdeko. Spaß hatten alle – und die Etrgebnisse waren mehr als gelungen.

Kunst mit Kreide

Eine Sonne, Blumen, Herzen, Fische und ein Haus: Viele bunte Motive schmücken jetzt den Innenhof des Hauses an der Bayernstraße. Zehn Mädchen und Jungen aus der Katholischen Kindertageseinrichtung St. Anna in der Trägerschaft des Kita Zweckverbandes statteten der SBO-Senioreneinrichtung einen Besuch ab und bemalten den Innenhof mit Kreide. Die Bewohner freuten sich über die kreativen Aktivitäten: Viele gesellten sich dazu und verfolgten das Treiben mit großem Interesse. Der Stippvisite der Kinder in der Senioreneinrichtung ist dabei nichts Ungewöhnliches: Das „Haus an der Bayernstraße“ und die Kindertagesstätte kooperieren schon seit langem miteinander und besuchen sich regelmäßig gegenseitig.

Kursreihe „Begleitung im Andersland“ für Angehörige von Demenzkranken

Was muss ich über den Verlauf einer Demenz wissen? Wie gehe ich mit bestimmten Verhaltensweisen um? Welche Entlastungsmöglichkeiten gibt es für mich? Angehörige, die zu Hause einen an Demenz erkrankten Menschen betreuen, stehen oft vor vielen Fragen. Die Teilnehmer der Kursreihe „Begleitung im Andersland“, die jetzt im SBO-Senioreneinrichtung „Haus an der Bayernstraße“ stattgefunden hat, erhielten Antworten – und zum Abschluss des Kurses Rosen sowie Zertifikate.

Verständnis und Ermutigung gefunden
Im Vordergrund des Kurses, der von Wörheide Konzepte in Kooperation mit den Pflegekassen angeboten wird, stand neben der Informationsvermittlung auch der Austausch von persönlichen Erfahrungen: Verständnis und Ermutigung in der Gruppe zu finden, gibt nach Einschätzungen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen Mut und Kraft, neue Impulse zum Umgang mit den betroffenen Familienmitgliedern umzusetzen. Insbesondere die inhaltlichen Aspekte zum Krankheitsverlauf und zum Umgang mit den Demenzkranken sowie die Entlastungsmöglichkeiten gaben einen Überblick über die Möglichkeiten, auch einmal an sich selbst zu denken. Die vertrauensvolle Gruppenatmosphäre ermöglichte offene Gespräche. Viele Tipps und Tricks gaben die Angehörigen als „eigentliche Experten“ untereinander weiter. Zum Abschluss des Kurses überreichen SBO-Einrichtungsleiterin Barbara Storck und Dozent Jens Kretzschmar den Teilnehmern ihre Zertifikate.

Im Herbst soll die erfolgreiche Kursreihe in der Bayernstraße wieder angeboten werden. Interessenten für das Angebot können sich bei Birgit Gimpel vom Sozialen Dienst unter der Telefonnummer 0234 890155-64 näher informieren.

Alle Kinder dieser Welt

Jedes Jahr nehmen die Kinder der Katholischen Kindertageseinrichtung St. Anna in der Trägerschaft des Kita Zweckverbandes an einem Projekt im Rahmen des Stadteilverbunds Westend teil – in diesem Jahr zum Thema „Alle Kinder dieser Welt“. Spielerisch mit einer Weltkugel und tänzerisch verdeutlichten sie, dass alle Kinder trotz aller Unterschiede zu einem Planeten gehören. Senioren aus der SBO-Senioreneinrichtung „Haus an der Bayernstraße“ unterstützten die Kinder tatkräftig bei ihrer Vorführung auf dem Westendfest. Die SBO stellten sich auf dem Westendfest darüber hinaus mit einem Stand vor.

Großelterntag: Interkulturelle Brücke zwischen Alt und Jung

Seit Februar 2017 ist die neue Kindertagesstätte der AWO im Stadtteil Hamme in Betrieb. Sie liegt direkt gegenüber der SBO-Senioreneinrichtung „Haus an der Bayernstraße“ und ist „pantoffelnah“ erreichbar. Was liegt da näher, als die direkte Nachbarschaft im Quartier generationenübergreifend zu gestalten?

Eine „Großelternwoche“ machte nun nach der Eröffnung der Kita den Auftakt. Die Kindertagesstätte hatte Bewohner aus der Senioreneinrichtung eingeladen, einige Stunden mit den Kindern zu verbringen, deren Großeltern nicht kommen konnten – beispielsweise, weil sie noch in Syrien sind. Wilma Striedelmeyer, Christa Büttner, Lieselotte Diel und Rolf Koch ließen es sich nicht nehmen, den jungen Nachbarn einen Besuch abzustatten. Das Treffen war ein voller Erfolg: „Senioren und Junioren hatten keinerlei Kontaktschwierigkeiten und durften besondere Momente der Nähe erleben“, schildert Birgit Gimpel, Sozialarbeiterin in der Senioreneinrichtung. Am Ende waren sich alle einig, dass der Besuch eine Wiederholung finden soll. „Wir wollen eine stabile interkulturelle Brücke zwischen Alt und Jung bauen, die alle als bereichernd empfinden“, sagt Gimpel.

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