Aktuelles aus der Graf-Adolf-Straße

Der Reibeplätzchen-Tag

Da lockte die Erinnerung: Auf Wunsch unserer Bewohnerinnen und Bewohner haben wir frische Reibeplätzchen mit Apfelmus zubereitet. Viele halfen morgens mit, die Kartoffeln zu schälen und genossen am Nachmittag die frisch ausgebackenen Reibeplätzchen. Und alle waren sich einig: Das können wir wiederholen.

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Harfenmusik

Einen etwas anderen musikalischen Nachmittag verbrachten wir mit Frau Augoyard und ihrer Harfenmusik. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner waren ganz verzückt von diesen schönen, beruhigenden Klängen - und wünschten sich, dass Frau Augoyard uns bald wieder besucht. Das wird sie ganz bestimmt auch tun.

Freitag, der 13.

Freitag, der 13., hielt für uns einen schönen, stimmungsvollen Nachmittag bereit. Bei schönstem Wetter und toller Musik von Herrn Tillmanns genossen wir den Nachmittag. Es wurde bei bester Laune gesungen und geschunkelt. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

Spargelessen

Für das jährliche Spargelessen gab es viel Lob für die Küche. Zu leckerem, frischen Spargel mit Hollandaise und Schnitzel gab es den passenden Weißwein. In geselliger Runde genossen alle das köstliche Essen, mit dem wir die Spargelsaison abgeschlossen haben.

Kraft-Balance-Training

Der sonnige Tag wurde von uns genutzt, um im Freien Kraft und Balance zu trainieren. Wie immer wurde mit viel Motivation das Körpergleichgewicht und die Kraft trainiert, das mentale Training zwischendurch (Sprichwörter vervollständigen etc.) macht dazu noch einen riesigen Spaß. „Draußen zu trainieren ist noch mal was ganz Besonderes“, sagt unser Bewohner Herr Klöpping.

10 Jahre Haus an der Graf-Adolf-Straße

Vielfalt prägt den Charakter

Bochum. Seit zehn Jahren ist das Haus an der Graf-Adolf-Straße eine beliebte Adresse für alte und pflegebedürftige Menschen in Wattenscheid. 84 Menschen leben in der Einrichtung, 65 arbeiten hier. Zum runden Geburtstag erzählen im Rahmen einer Fotoaktion zehn Gesichter von der Vielfalt des Hauses. Die Ausstellung ist in den Fenstern der Senioreneinrichtung zu sehen.

„10 Jahre – 10 Gesichter“, steht in großen Buchstaben unübersehbar auf der Fensterfront der ersten Etage. Unten im Erdgeschoss können sich die Besucher und Gäste die Gesichter aus den unterschiedlichen Bereichen aus nächster Nähe ansehen. Jedes Foto ist zudem mit einer Eigenschaft beschriftet, die die abgebildete Person beschreibt. Da ist beispielsweise Thorben Michalczak, Untertitel „obenauf“ – als Einrichtungsleiter lenkt er die Geschicke des Hauses lenkt. Auf einem weiteren Foto sieht man Haustechniker Bodo Warzynski mit dem Papageien „Coco“ auf der Schulter. „Kooperativ“ kümmert er sich um die kleinen und großen technischen Probleme in der Einrichtung. „Die Beschreibungen unter den Fotos spiegeln die Vielfalt der Eigenschaften wider, die wir bei den Menschen in unserem Haus finden“, schildern Susanne Loke und Svenja Mertens vom Sozialen Dienst. Ein „lebensvergnüglicher“ Bewohner steht für Humor und Optimismus, die „beiratende“ Renate Jaschke für Mitbestimmung. Eine Collage mit Bildern von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist in Vorbereitung. „Unser Haus lebt von der Zusammenarbeit aller Bereiche“, sagen Loke und Mertens übereinstimmend.

Die Fotoaktion in den Fenstern ist ein Kompromiss des Möglichen. „Normalerweise hätten wir groß gefeiert“, sagt Einrichtungsleiter Michalczak. Doch aufgrund der Corona-Pandemie hat sich das Haus dazu entschieden, möglichst kontaktarm auf das schöne Ereignis aufmerksam zu machen. Intern indes soll der runde Geburtstag dem Anlass entsprechend angemessen gewürdigt werden. „Dann möchten wir bei leckerem Essen noch einmal die ersten zehn Jahre Revue passieren lassen.“

Bild oben: Möchten mit der Fotoausstellung von der Vielfalt des Hauses an der Graf-Adolf-Straße erzählen: Einrichtungsleiter Thorben Michalczak, Pflegedienstleiterin Sylvia Jotzo (l.) sowie Susanne Loke vom Sozialen Dienst.

Bild unten: Schon von weitem sichtbar ist die Fotoausstellung in den Fenstern der Senioreneinrichtung.

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Der neu gewählte Beirat hat seine Arbeit aufgenommen

Am 8. und 9. Juni 2021 wurde in unserem Haus der neue Beirat gewählt. Das bisherige Wahlverfahren, welches fünf Beiratsmitglieder für die gesamte Einrichtung vorsah, konnte auf Antrag und mit Zustimmung der Heimaufsicht geändert werden. Zukünftig stellt jede der sechs Hausgemeinschaften eine eigene Vertreterin oder einen eigenen Vertreter. Die Mitwirkungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten der Bewohner/innen werden hierdurch deutlich verbessert. Weitere positive Auswirkungen des veränderten Wahlverfahrens waren einerseits eine größere Bereitschaft der Bewohner/innen, sich als Kandidat/innen für die eigene Hausgemeinschaft aufstellen zu lassen und andererseits auch eine ungewöhnlich hohe Wahlbeteiligung von etwa 80 Prozent.
Die konstituierende Beiratssitzung fand am 16. Juni statt. Einrichtungsleiter Thorben Michalczak gratulierte den sechs neuen Mitgliedern und unterstrich, dass der Leitung des Hauses auch zukünftig an einer guten Zusammenarbeit gelegen sei und dass die Arbeit des Beirats bestmöglich unterstützt werde. Susanne Loke vom Sozialen Dienst informierte über die im Wohn- und Teilhabegesetz festgelegten gesetzlichen Rahmenbedingungen und wird auch zukünftig die Treffen des Beirats beratend und durch die Protokollführung unterstützen.
Zur Vorsitzenden wurde einstimmig Renate Jaschke gewählt, Frank Möller wurde zweiter Vorsitzender des neuen Beirats.

Auf dem Bild von links nach rechts zu sehen: Herr Michalczak, Herr Jaschke (in Vertretung seiner Ehefrau), Frau Faber, Frau Eschenröder, Herr Möller, Herr Kruza und Frau Schermer. Sowie rechts die Vorsitzende des neuen Beirats: Frau Jaschke

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Gartenarbeit

Mit dem schönen Wetter begann bei uns auch wieder die Gartensaison: Wir haben einen schönen sonnigen Tag genutzt, um unsere selbstgezogenen Tomaten und Schlangengurken ins kleine Gewächshaus zu pflanzen. Auf das Ergebnis sind wir mehr als gespannt: Mit Freude und Eifer waren wir dabei und hoffen schon jetzt auf gute Erträge und leckeres Gemüse. Unsere zarten Paprika müssen allerdings noch ein bisschen im Warmen bleiben, und auch die Kräuter für unser Hochbeet brauchen noch ein wenig Zeit. Darüber hinaus werden die Blumenbeete und die Erdbeeren von unserer Gartengruppe gehegt und gepflegt. Jetzt wartet sie auf ihren nächsten Einsatz.

„Bella Italia“

Und wieder entdeckten wir mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern kulinarisch die Welt. Diesmal wurde bei uns „Bella Italia“ gefeiert – und das mit leckerem Essen: von Tomate mit Mozzarella, Nudelauflauf und Pizza bis hin zu Tiramisu und einem Glas Wein sowie italienischer Musik war es ein gelungener Nachmittag auf allen Wohnbereichen.

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Mutter- und Vatertag

Sowohl an Mutter- wie auch an Vatertag verwöhnten wir unsere Bewohnerinnen und Bewohner mit etwas Gebasteltem, Schokolade, Rosen, Bowle, Bierchen und deftigen Mettwürstchen. Für jeden war etwas dabei und die Stimmung konnte, an beiden Tagen, nicht besser sein.

Frühlingsfest

Unser diesjähriges Frühlingsfest fand mit der musikalischen Begleitung von Herrn Winkler statt. Bei schöner Musik, einem leckeren Getränk und in geselliger Runde wurde gesungen, geschunkelt und gelacht.

Herzkissen verteilt

Wir haben die Herzkissen jetzt unter unseren Bewohnerinnen und Bewohnern verteilt. Die Bilder sprechen für sich - und spiegeln die Freude und den Dank wider.

Einfach mal Danke

Die Corona-Pandemie verlangt uns allen viel ab. Sie zeigt uns aber auch: Gemeinsam können wir ihr trotzen. Zahlreiche ehrenamtliche Kräfte, Nachbarn, Partner, Unterstützende und Beschäftigte unserer Einrichtung zeigen den Bewohnerinnen und Bewohnern täglich, dass sie nicht allein sind. Obwohl wir alle Abstand halten müssen, sind wir uns nah - durch Gesten, Aktionen und viele Ideen.
Renate Jaschke lebt seit 2018 in unserem Haus und versucht selbst, immer für alle da zu sein. Die 83-Jährige hilft, und sie nimmt Hilfe an. Als stellvertretende Vorsitzende des Bewohnerbeirates hat sie jetzt zum Stift gegriffen und die Dankbarkeit der Bewohnerinnen und Bewohner zum Ausdruck gebracht. Als ehemalige Sozialpädagogin in einem Kinderheim weiß sie, wie gut so ein Dankeschön auch den Helferinnern und Helfern tut. Deshalb sagen auch wir: Danke, liebe Frau Jaschke, für diese schönen Worte. Zusammen werden wir diese Krise meistern.

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Die Grillsaison ist eröffnet

Ostern steht vor der Tür, und die Sonne meint es auch gut mit uns. Also haben wir spontan beschlossen, den Grill anzuheizen, unsere Bewohner in den Innenhof einzuladen und miteinander eine Bratwurst zu essen. Vorab schmückten wir noch einen Strauch mit bunten Ostereiern. Bei guter Stimmung und nettem Zusammensitzen genossen alle den Mittag.

Kräuterkunde

Aktivieren mit Kräutern ist ein Highlight. Es wurde gerochen, gefühlt, geschmeckt, geschaut…
Am Ende kam noch ein leckerer Kräuterquark dabei heraus und alle hatten Spaß und Freude an diesem Angebot. „Das war ein schönes Erlebnis, wie früher im Garten“, sagten die Bewohner/innen.

Herzkissen für unsere Bewohnerinnen und Bewohner

Über so viel Herz freuen wir uns ganz besonders: Sabine Hille von der Vereinigung „Herzkissen für Bochum“ wandte sich an uns mit der Frage, ob wir Interesse an einer Spende von 20 großen und 20 kleinen Herzkissen für unsere Bewohnerinnen und Bewohner hätten. Ursprünglich verteilt sie diese nur an Brustkrebserkrankte, aber in diesen turbulenten Zeiten auch in den Pflegeeinrichtungen. Gerne nahmen unser Einrichtungsleiter Thorben Michalczak und unsere Pflegedienstleiterin Silvia Jotzo diese Spende von Frau Hille an. Gerade für Menschen, die an Demenz erkrankt sind, kann dieses Kissen - als Nacken- oder Schmusekissen verwendet - Geborgenheit und Trost spenden. Es kann zudem gefühlt, getastet und gespürt werden sowie ganzheitlich die Sinne ansprechen. Danke!

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Frühlingserwachen

Das schöne Wetter ließen wir uns nicht entgehen: Bei den Frühlingsspaziergängen in unserem schönen Garten hatten wir viel Spaß. Die Narzissen schauten schon aus der Erde, und unsere Bewohner wirkten gleich voller Energie und kamen aus dem Lachen und Scherzen nicht mehr raus. Bei den Päuschen entwickelten sich schöne Gespräche über Blumen und wir trainierten somit ein bisschen unser Gedächtnis. „Wie heißt die Blume mit den Stacheln am Stiel?“ Oder „wann blühen Tulpen?“ – die Fragen, die wir uns stellten, waren so vielfältig wie die Blumen selbst. Wir hatten eine Menge Spaß.

Deko für die Fenster

Unsere Bewohnerinnen und Bewohner sorgten zusammen mit den Kräften unseres Sozialen Dienstes dafür, dass unsere Fenster eine schöne Frühlingsdekoration bekommen haben. Schöne bunte Farben und Motive wie Blumen und Schmetterlinge heben die Laune schon beim Ansehen.

Anpflanzen

Die Gartensaison hat begonnen: Mit den ersten warmen Tagen pflanzten unsere Bewohner Paprika und Tomaten an. Zuvor jedoch stärkten wir uns noch mit einem Wassereis und tankten Energie. Bei dem herrlichen Sonnenschein und der wohltuenden Wärme ging uns das Pflanzen locker von der Hand und es wurde viel gelacht.

Bei uns waren die Jecken los!

Was die Stimmung beim Karneval betrifft, brauchen sich die Bewohnerinnen und Bewohner nicht zu verstecken: Am Rosenmontag machten sie den Hochburgen am Rhein mächtig Konkurrenz – und feierten die fünfte Jahreszeit, als wäre der Karneval in Wattenscheid zuhause.

Den ganzen Tag über bestimmte der Frohsinn die Stimmung in unserem Haus. Wir sind mit einem geschmückten Wagen - bestückt mit Stimmungsmusik, Chips, Kamelle, Klopfern und allerhand Leckereien - durch die Wohnbereiche gezogen und lachten, sangen und schunkelten zusammen mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern. Es war für alle ein riesen Spaß.

Filmnachmittage, Frühstück und Karneval

Wenn wir bei dem Schnee schon nicht vor die Tür können, machen wir es uns einfach zuhause gemütlich: Nach dem Wintereinbruch haben wir kurzerhand beschlossen, auf unseren Wohnbereichen schöne Filmnachmittage zu starten. Über Dick und Doof, wobei schon herzlich gelacht wurde, oder „Heute blau und morgen blau“ und ähnlichen Filmen, ein bis zwei Gläsern leckeren Glühwein oder Punsch sowie Knabbereien ließen es sich unsere Bewohner gut gehen. Auch unser besonderes Frühstück mit Lachs, Rührei, Croissants, Sekt und anderen Leckereien kam bei unseren Bewohnern sehr gut an und hob die Stimmung schon am Morgen. Und auch wenn es Karneval diesmal eine ganze Runde ruhiger wird: Wir haben trotzdem Spaß.

Covid 19: Impfbeginn mit 109 Personen

Auch in unserem Haus wurden jetzt 106 Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegen das Corona-Virus geimpft. Die Dosen wurden nach einem einheitlichen Schema und nach einem zuvor festgelegten Ablauf verabreicht. „Alles lief in Ruhe ab“, schildert Pflegedienstleiterin Sylvia Jotzo. Die Impfung erfolgte mit Unterstützung und unter Aufsicht des Arztes Dr. Meyer.
Das Team des Hauses hatte sich auf den Termin gut vorbereitet. Die Bewohner wurden durch die Mitarbeiter und dem sozialen Dienst des Hauses begleitet, sodass sie ausschließlich mit vertrauten Personen zu tun hatten. Die Resonanz war sehr hoch: „Vielen ist bewusst, dass die Impfung wichtig ist, um Leben zu schützen“, sagt Jotzo. Komplikationen auf die Impfungen hat es bislang keine gegeben.

Zusammenhalten in dieser schwierigen Zeit

Wir arbeiten eng mit dem Hospiz Verein Wattenscheid zusammen. Da dieser im vergangenen Jahr nicht viele Möglichkeiten hatte, seine schönen Kleinigkeiten auf Basaren etc. anzubieten, haben wir die selbstgemachten Marmeladen, gestrickten Socken und gehäkelten Tiere kurzerhand unseren Bewohnern und Besuchern angeboten. Alle waren davon sehr begeistert, und die selbstgemachten Artikel gingen weg wie nix. Mit der Aktion war allen geholfen: Unsere Bewohner hatten Kleinigkeiten für ihre Lieben und andersherum. Wir sagen danke für die tolle Zusammenarbeit.

Weihnachtsfeiern

Auch wenn unsere Weihnachtsfeiern ohne Angehörige stattfinden und die Wohnbereiche separiert feiern mussten, waren unsere Bewohner zufrieden und glücklich. Bei schöner, besinnlicher Musik von Herrn Winkler und tollem Essen (Lachs, Forelle, Salate, Frikadellen und mehr) sowie einem oder zwei Gläschen Wein genossen sie das Beisammensein und die schöne Stimmung.

Gottesdienst digital

Auch in Pandemiezeiten ist der Kontakt zu den Kirchen vor Ort sehr eng und herzlich. So auch zur Evangelischen Kirche in Wattenscheid: Die Gemeinde um Pastor Meier hat uns nicht nur das Gemeindemagazin vorbeigebracht, sondern auch DVD`s mit dem Weihnachtsgottesdienst. Unsere Bewohner konnten diesen somit auf ihrem jeweiligen Wohnbereich schauen. Wir sagen herzlichen Dank.

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„Adventliche Klänge“ an unserem Haus

Jeden Tag öffnet sich im Adventskalender der ‚guten Taten’ der katholischen Pfarrgemeinde Sankt Gertrud von Brabant ein Türchen. Am Mittwoch, 9. Dezember, fand die gute Tat an unserem Haus statt: Um unseren Senioren ein wenig den Advent zu „versüßen“, hatten sich die Musiker Katharina Voigt (Violine), Silvia Wiener und Thomas Krause (beide Saxophon) auf den Weg zu uns gemacht. Es war ein ganz besonders emotionales Konzert im Innenhof unserer Einrichtung. Von den adventlichen Klängen der Instrumente „angelockt“, versammelten sich immer mehr Bewohner auf ihren Balkonen und ließen sich von den Weihnachtsliedern einstimmen. Trotz der eingeschränkten Corona-Bedingungen kam im schön geschmückten Innenhof Weihnachtsstimmung auf. Einige Bewohner wippten im Takt mit zu der Musik. Die Dankbarkeit und Herzenswärme waren trotz eisiger Temperaturen im Innenhof unserer Einrichtung deutlich spürbar. Wir danken den Musikern und der Kirchengemeinde ganz herzlich, dass sie den musikalischen Besuch möglich gemacht haben. Die Musiker haben unsere Bewohner mit ihrer Musik zu Weihnachten regelrecht verzaubert!
Und hier geht’s zum digitalen Adventskalender der Gemeinde:
https://www.sanktgertrud-wattenscheid.de/adventskalender-2020/

Weihnachtssterne von der Realschule

Und schon wieder hatten wir Besuch: Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klasse der Pestalozzi-Realschule waren mit ihren Lehrern bei uns und haben unserer 2. Vorsitzenden Renate Jaschke selbstgebastelte Weihnachtssterne überreicht. Darüber hinaus hatten sie uns einen schönen Brief dazu geschrieben. Es ist so schön, dass trotz des eingeschränkten Kontakts alle an unsere Bewohner denken. Entsprechend haben wir uns bei den Besuchern mit einer kleinen Süßigkeit bedankt.

Gruß vom Nikolaus

Die Kindergartenkinder des Evangelischen Familienzentrum Harkortstraße sind traurig, dass sie die Bewohner unseres Hauses aktuell nicht besuchen dürfen. Nun hatten sie eine Idee: Zum Nikolaus brachten sie uns etwas zum Naschen, außerdem legten sie noch einen Brief bei. Bei der Übergabe des Geschenks betonten sie, dass sie hoffen, nächstes Jahr wieder zu uns zu dürfen. Als kleines Dankeschön gaben wir den Kindern natürlich auch etwas Süßes mit, über das sie sich sehr freuten – so wie wir uns über ihren Besuch gefreut haben.

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Novembre en francais

Wenn eine Nation zu leben weiß, dann sind es die Franzosen. Was dieses „savoir-vivre“ ausmacht, erkunden wir mit unseren Bewohnern im November. Diesen haben wir nämlich als französischen Monat ausgerufen, um eine schöne Zeit im Haus zu haben und die nicht so schönen Umstände vergessen zu können. Französische Frühstücke und Abende auf den jeweiligen Wohnbereichen entführen uns in die Kunst der Kulinarik, bei Musik und in angenehmer Atmosphäre genießen unsere Bewohner das Beisammensein. Während selbstgemachte Marmeladen, Croissant, Sekt und Rührei das Frühstück versüßen, verschönern Zwiebelkuchen, Käsehäppchen, Weine und Chansons die Nachmittage. Die landestypische Dekoration erfreut alle, und die Stimmung könnte kaum besser sein. Vive la France!

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Licht an für Laternen-Fenster

Weil die Martinsumzüge in diesem Jahr ausfallen, leuchten in unserem Haus an der Graf-Adolf-Straße die Laternen im Fenster. Sechs Kinder unseres Partner-Kindergartens, des Evangelischen Familienzentrums in der Harkortstraße, waren jetzt mit ihren Erzieherinnen zu Besuch, um uns im Rahmen der Aktion „Laternen Fenster“ selbstgebastelte Laternen für unsere Fenster vorbeizubringen. Bei der Aktion geht es darum, eine oder mehrere Laternen in die Fenster zu hängen und leuchten zu lassen. Wenn nun Kinder mit ihren Familien mit ihrer Laterne durch die Straßen gehen, können sie sich auch an den leuchtenden Laternen in den Fenstern erfreuen. Ganz im Sinne von St. Martin sollen die Laternen ein Licht der Hoffnung schenken. Die Übergabe der Laternen wurde auch durch die zweite Vorsitzende unseres Beirats, Frau Jaschke, begleitet.

Drehorgelspieler Kurt Mischak zu Gast

Musik lag in der Luft: Am Mittwoch, 16. September, brachte der Drehorgelspieler Kurt Mischak unseren Bewohnerinnen und Bewohnern ein Ständchen. Diese saßen auf den Balkonen bzw. Terrassen des Wohnbereichs, genossen Kaffee, Kuchen und Kaltgetränke und erfreuten sich an der bunten Mischung bekannter Schlager und Volkslieder. Vielfach wurde mitgesungen und geklatscht, manchmal auch getanzt. Insgesamt ein sehr schöner kurzweiliger Nachmittag bei herrlichem Sonnenschein.

Sich mit Abstand nah sein: Open Air-Gottesdienst begeistert Bewohner

Nähe, Gemeinschaft und Austausch geben den Menschen Kraft. Das gilt insbesondere im Alter, wenn die eigene Mobilität nachlässt und der Körper nicht mehr ganz so will, wie wir es noch möchten. Im Zuge der Corona-Pandemie jedoch wurde dieses Bedürfnis auf eine harte Probe gestellt: Um die Ansteckungsgefahr mit dem Virus zu minimieren, mussten die Besuchs- und Kontaktmöglichkeiten eingeschränkt werden. Auch der regelmäßige Gottesdienst in der Caféteria konnte nicht mehr stattfinden. Das schöne Wetter machte es jetzt möglich, Gemeinschaft zu pflegen und trotzdem Abstand zu wahren – und zwar im Rahmen eines ökumenischen Open Air-Gottesdienstes am Freitag, 26. Juni, in unserem Garten.
Die Bedingungen waren geradezu ideal: Die Sonne strahlte, und die hohen Bäume warfen ihren kühlenden Schatten. Den rund 30 Bewohnerinnen und Bewohnern war die Freude über das Beisammensein deutlich anzusehen – sie genossen es, gemeinsam zu singen und den Pastoren Christian Meier von der Evangelischen Kirchengemeinde Wattenscheid sowie Klaus Reiermann von der Katholischen St- Joseph Gemeinde zuzuhören. „Beide Pastoren waren von der Idee, einen Open Air-Gottesdienst in unserem Haus durchzuführen, sofort begeistert“, schildern Svenia Mertens und Susanne Loke vom Sozialen Dienst. Beim Gottesdienst wurden die Geistlichen von musikalisch von Ulrike Salm (Gesang) und Martin Nachtigall (Keyboard) unterstützt. Bereits im Vorfeld hatte es viele Kontakte zur Kirche gegeben – so brachte der Posaunenchor der Evangelischen Kirchengemeinde den Bewohnern der Senioreneinrichtung unlängst ein Ständchen.
Tatkräftige Hilfe leisteten beim Gottesdienst zudem die beiden ehrenamtlichen Kräfte Eva Riwalski und Ulla Gorszka. Denn so ungewohnt das Format, so umfassend waren auch die Vorbereitungen: Abstands- und Hygieneregeln mussten eingehalten sowie die Seniorinnen und Senioren unterstützt und betreut werden. Letztlich waren alle von diesem bislang ungewohnten Format derart begeistert, dass sie ausmachten, den Gottesdienst in zwei Monaten zu wiederholen.

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Blasorchester hält Ständchen

Abwechslung durch Musik in unserem Haus: Am Freitag, den 22. Mai, bekamen wir Besuch vom Blasorchester Günnigfeld, um unseren Bewohnern ein musikalisches Ständchen zu halten. Doch zunächst sah es gar nicht danach aus: Da es einen kräftigen Schauer gab, drohte der Auftritt ins Wasser zu fallen. Doch der Wettergott meinte es gut, und mit etwas Verspätung erklangen die ersten Töne. Die Bewohner ließen sich entsprechend nicht lange bitten, kamen an ihre Fenster und lauschten den schönen Liedern. Das Orchester ging einmal um das Haus, so dass alle unsere Bewohner sie nicht nur hören, sondern auch sehen konnten. Die Resonanz war mehr als positiv: Allen hat die Abwechslung mehr als gefallen. Entsprechend sagen wir noch einmal „herzlichen Dank“ und laden als Dankeschön die gesamte Combo nach Beendigung der Quarantäne zu uns ins Haus auf Kaffee und Kuchen ein.

Liebe Angehörige, liebe Bewohner,

zunächst einmal möchten wir uns nochmals herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie in den vergangenen Wochen mit so großem Verständnis auf die getroffenen Sicherheitsmaßnahmen reagiert haben. Besonders erfreuen uns auch die vielen positiven Reaktionen auf unser neues Besuchszelt, das wir am 10. Mai „eröffnet“ haben.
Mit dem Zelt möchten wir Ihnen in der kommenden Zeit die Möglichkeit geben, Ihre Lieben unter den besonderen Umständen zu sehen und zu sprechen. Wir denken, dies ist aktuell die beste Lösung.

Für Besuchstermine wenden Sie sich bitte an den Sozialen Dienst in unserem Haus unter 02327-6804-64.
Bleiben Sie gesund.

Bilder:
Herr Michalczak (EL), Frau Ruch (stv. PDL)
Frau Mertens (SD), Herr Michalczak (EL)
Frau Ruch (stv. PDL)

Veranstaltungen 2020

In unserer Senioreneinrichtung finden regelmäßig Veranstaltungen statt, die unser Haus mit Leben füllen. Lesen Sie hier, was wir uns unter anderem für die nächsten Wochen und Monate vorgenommen haben. Gäste sind herzlich willkommen.

10.01.2020 16 Uhr Katholische Messe
17.01.2020 ab 16 Uhr Evangelischer Gottesdienst
20.01.2020 14:30 Uhr Bunter Nachmittag mit Live Musik des Ehepaar Schneider
24.01.2020 ab 16 Uhr Katholische Messe
27.01.2020 ab 14:30 Uhr Bunter Nachmittag
31.01.2020 16 Uhr Evangelischer Gottesdienst
03.02.2020 ab 14:30 Uhr Bunter Nachmittag mit Live-Musik von Hr. Trenier
07.02.2020 16 Uhr Katholische Messe
10.02.2020 14:30 Uhr Bunter Nachmittag
14.02.2020 16 Uhr Evangelischer Gottesdienst
17.02.2020 ab 14:30 Uhr Bunter Nachmittag mit Live-Musik von Ricky
21.02.2020 16 Uhr Katholische Messe
24.02.2020 14:30 Uhr Bunter Nachmittag
28.02.2020 ab 16 Uhr Evangelischer Gottesdienst
02.03.2020 ab 14:30 Uhr Bunter Nachmittag mit Live Musik von Frau Langner und Herrn Winkler
06.03.2020 16 Uhr Katholische Messe
09.03.2020 ab 14:30 Uhr Bunter Nachmittag
13.03.2020 16 Uhr Evangelischer Gottesdienst
16.03.2020 ab 14:30 Uhr Bunter Nachmittag mit Live Musik des Ehepaar Schneider
20.03.2020 16 Uhr Katholische Messe
30.03.2020 ab 14:30 Uhr Bunter Nachmittag mit Live Musik von Genaro

Besuchshund Dexter

In allen Lebenslagen den Schalk im Nacken

Gestatten: Ich bin Dexter, ein dreijähriger brauner Flat Coated Retriever. Man sagt uns nach, dass uns in allen Lebenslagen der Schalk im Nacken sitzt und wir für unseren verspielten Charakter bekannt sind. Na gut, wenn ich ehrlich bin, kann ich das so schon unterschreiben.

Wie auch immer, nun zum Wesentlichen. Seit Oktober 2018 bin ich als Besuchshund in der Senioreneinrichtung in der Graf-Adolf-Straße aktiv. Jeden Dienstag komme ich für circa eine Stunde in die Einrichtung, um hier mit einer Gruppe von Bewohnerinnen und Bewohnern Spaß zu haben. Ich muss zugeben, dass meine Vorfreude schon immer ins Unermessliche steigt, sobald ich an der Graf-Adolf-Straße ankomme und aus dem Auto raushüpfe. Meine Euphorie ist dann auch für viele Anwesende in der Einrichtung kaum zu überhören, wenn ich fröhlich fiepend die Treppen heraufeile. Im 2. Stock werde ich dann schon von einer Gruppe Seniorinnen und Senioren erwartet und darf zur Begrüßung erstmal eine Runde drehen. Es versteht sich von selbst, dass jede Hand genauestens mit etwas Begrüßungsschlabber inspiziert wird, ich muss ja schließlich wissen, was die Woche über so passiert ist. Einige der Bewohnerinnen und Bewohner kenne ich schon richtig gut, sie sind quasi Dauergäste und haben kaum einen meiner Besuche verpasst. Andere sind ab und zu mal anwesend und lassen sich von mir bespaßen, bei denen lege ich mich dann oft ganz besonders ins Zeug, um sie von mir zu begeistern. Wer bei mir einen Schmusehund erwartet, der wird leider enttäuscht werden. Wozu ausruhen und auch noch hinlegen, wenn es doch so viel zu erleben gibt? Es ist Action angesagt, in welcher Form auch immer. Gerne mache ich ein paar Kunststückchen vor, natürlich nur gegen entsprechende Käse- oder Fleischwurstentlohnung, das versteht sich doch von selbst.

Darüber hinaus stehen Beschäftigungen wie Objekte suchen oder mit den Seniorinnen und Senioren mit einem Spielzeug spielen ganz oben auf meiner Liste der Lieblingsaktivitäten. Zu meinen Favoriten zählen Zerrspiele mit den anwesenden Personen oder ich involviere einen Auserwählten oder eine Auserwählte in ein Fang-Bring-Spiel. Gerne bringe ich den Bewohnerinnen und Bewohnern auch ihre Schuhe, auch diesen Service gibt’s bei mir inklusive. Habe ich erstmal einen „Freiwilligen“ oder eine „Freiwillige“, dann weiche ich nur noch unter Protest von der Seite.

Begleitung im Andersland

Kostenfreie Kursreihe für Angehörige von Menschen mit Demenz

Bochum-Wattenscheid. Eine kostenfreie Kursreihe für Angehörige von Menschen mit Demenz findet in der SBO-Senioreneinrichtung „Haus an der Graf-Adolf-Straße“ in Wattenscheid statt. Interessierte sind am Dienstag, 24. September, um 19.00 Uhr zu einem Informationsabend eingeladen.

In Deutschland sind 1,5 Million Menschen von einer Demenzerkrankung betroffen. Über 70 Prozent der Erkrankten werden zu Hause von Angehörigen versorgt, die selbst schon die Lebensmitte überschritten haben. Erfahrungen zeigen, dass bei Angehörigen ein großes Informationsbedürfnis besteht und dass diese sich Austauschmöglichkeiten mit anderen Betroffenen wünschen, da häufig soziale Kontakte durch die intensive und zeitaufwendige Versorgung eines Menschen mit Demenz abbrechen. Die Kursreihe „Begleitung im Andersland“ berücksichtigt diese Bedürfnisse. Unter der Leitung eines erfahrenen Dozenten werden Informationen zum Verlauf der Demenz insbesondere im Hinblick auf diagnostische und therapeutische Maßnahmen, zum Umgang mit den besonderen Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz, zur Pflegeversicherung, zu rechtlichen Aspekten und zu Entlastungsmöglichkeiten vermittelt. Ziel der Kursreihe ist es, den erheblichen Belastungen und der zunehmenden Isolation der Angehörigen entgegenzuwirken.

Eingeladen sind Angehörige von Menschen mit Demenz, beispielsweise Angehörige im Vorfeld der Pflege ebenso wie Angehörige, die langfristig mit hohem Zeitaufwand pflegen sowie Interessierte, die sich im privaten Umfeld engagieren. Die Veranstaltungsreihe soll in einer überschaubaren, in sich geschlossenen Gruppe und in entspannter Atmosphäre einen Rahmen schaffen, in dem Informationsvermittlung und entlastende Gespräche möglich werden. Für die Teilnehmer ist die Kursreihe kostenfrei.

Bei einem unverbindlichen Informationstermin am Dienstag, den 24. September, um 19.00 Uhr in der SBO-Senioreneinrichtung „Haus an der Graf-Adolf-Straße“, Graf-Adolf-Str. 42 in Wattenscheid werden die Inhalte der Kursreihe vorgestellt. Rückfragen beantwortet Susanne Loke vom Sozialen Dienst gern unter 02327 6804-64.

Neuer Heimbeirat hat Arbeit aufgenommen

Im Juni hat der neue Beirat seine Arbeit aufgenommen. In der konstituierenden Sitzung gratulierte Susanne Loke vom Sozialen Dienst den neu gewählten Mitgliedern, überreichte Glückwünsche des Hauses und wünschte eine konstruktive Zusammenarbeit.

Life Kinetik

Anspruchsvoll und nicht wenig anstrengend

„Life Kinetik“ ist ein Gehirntraining, verbunden mit viel Spaß und Bewegung. Mit verschiedenen Bewegungs-, Koordinations- und Konzentrationsübungen können Menschen aller Altersgruppen mit kleinen Sportgeräten und viel Spaß trainieren. Am 8. Mai fand in unserem Haus eine Schnupperstunde „Live Kinetik“ statt, die sowohl Bewohnern als auch Mitarbeitern großen Spaß gemacht hat – wenngleich die Übungen auch sehr anspruchsvoll und nicht wenig anstrengend waren…

Gemüse aus eigenem Anbau

Wenn die SBO-Senioreneinrichtung „Haus an der Graf-Adolf-Straße“ in diesen Tagen die Angehörigen ihrer Bewohner zu Grillfesten einlädt, können die sich über ganz besonders frische und gesunde Kost freuen: Im Innenhof haben die Senioren zwei Hochbeete mit Gemüse angelegt.

Die Idee kam den Bewohnern, als im Frühjahr die Blumenkästen neu bepflanzt wurden. „Viele erinnern sich noch an ihre eigenen Gärten“, schildert Anja Roßbach vom Sozialen Dienst. Die Anregung war schnell umgesetzt: Aus Europaletten, die der Senioreneinrichtung gespendet wurden, zimmerten die Mitarbeiter die Hochbeete. Die Bewohner halfen fleißig bei der Aussaat und der Pflege. Jetzt läuft die Ernte auf vollen Touren: Gemeinsam werden Salat, Tomaten und Kohlrabi gepflückt, in ihren Wohngruppen bereiten die Bewohner das Gemüse zu. Pflegedienstleiterin Sylvia Jotzo schwärmt noch heute von dem leckeren Tomatensalat, den es kürzlich bei einem der Angehörigenfeste gab.

Lustiger Besuch

Regelmäßig bekommen wir Besuch von Clowns. Diese bringen nicht nur Farbe, sondern auch jede Menge Unterhaltung ins Haus. Jetzt hat auch der Stadtspiegel darüber berichtet. Lesen Sie hier den Artikel.

Sommerliche Lieder und Luftballonwettbewerb

Es war ein schöner Nachmittag: Gut besucht war unser diesjähriges Sommerfest. Dies zeigte sich unter anderem an der Resonanz unserer Bewohner, der Angehörigen und Besucher: Alle waren durchweg zufrieden.

Für das leibliche war gut gesorgt. Es gab unter anderem frische Waffeln mit Erdbeeren, Eis und Sahne; wer es etwas deftiger mochte, konnte Curry- oder Bratwurst mit Pommes frites essen. Auch der musikalische Rahmen passte: Das Ehepaar Schneider spielte legte sommerliche Lieder. Besonderes Highlight war der Luftballon-Wettbewerb, bei dem ein 20 €-Gutschein unserer Cafeteria zu gewinnen war. Der Gewinner wird noch bekannt gegeben.

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