Aktuelles aus der Krachtstraße

Ein Rezept, viele Kuchen

So unterschiedlich können Kuchen werden: Versunkenen Apfelkuchen haben wir auf den Etagen gebacken. Das Rezept war gleich, aber durch die Ideen unserer BewohnerInnen und Betreuungskräfte sah jeder Kuchen anders schön aus. Die BewohnerIinnen haben fleißig mitgeholfen und von den Kuchen ihrer Mütter bzw. Großmütter erzählt.

Karneval in der Krachtstraße

Trotz Corona hielt auch die fünfte Jahreszeit Einzug in die Krachtstraße: Zum Karneval spielten wir auf den Etagen Bingo - mit Gewinnen für die ersten drei Plätze. Für die anderen BewohnerInnen gab es Trostpreise in Form von Süßigkeiten, kleinen Igelbällen, Brillenputztüchern und allerlei kleineren Sachen. Mit Fassbrause, Softgetränken, alkoholfreiem Bier und verschiedenen Knabbereien feierten wir den Rosenmontag und erlebten durch Karnevalsmusik und das Bingospielen ein wenig „Normalität“ – trotz Corona.

Covid 19: 80 Personen im Haus an der Krachtstraße geimpft

Es lief alles wie am Schnürchen: 80 Bewohner und Mitarbeiter der SBO-Einrichtung „Haus an der Krachtstraße“ wurden am Mittwoch, 6. Januar, gegen das Corona-Virus geimpft. Sowohl die Vorbereitungen als auch die Impfaktion selbst verliefen reibungslos: „Alle haben den Wirkstoff sehr gut vertragen“, schildert Einrichtungsleiterin Delia Heinen – die sich übrigens auch mit dem Impfstoff schützen ließ.
Auf jedem der drei Wohnbereiche hatte das Team zuvor zwei Zimmer bereitgehalten – eines für die Impfung, eines für die Vorbereitung. So konnten weite Wege durch das Haus, unnötige Kontakte und lange Wartezeiten vermieden werden. Den Mitarbeitern hatten die Organisatoren feste Zeitfenster zugeordnet. Abgeholt aus ihren Zimmern wurden die Bewohner von Mitarbeitern des sozialen Dienstes, von denen sie auch die gesamte Zeit über betreut wurden. Die Impfung erfolgte mit Unterstützung und unter Aufsicht des Artzes Dr. Andreas Patzelt sowie der Apothekerin Katja Wiebecke-Nötzel.

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Silvester: Mit Glückssymbolen und Wunderkerzen ins neue Jahr

Gemeinsam ins neue Jahr: Mit einer Silvesterfeier auf allen drei Wohnbereichen verabschiedeten unsere Bewohner das alte Jahr. Hierzu hatten wir die Aufenthaltsbereiche mit Luftschlangen und Luftballons festlich geschmückt, auf den Tischen lagen Glückssymbole wie Schweineherzen, Marienkäfer und Kleeblätter. Zuvor hatten wir mit unseren Bewohnern kleine Hütchen gebastelt, die diese während des Abends trugen. Mit Flips, Nüssen, alkoholfreiem Sekt, Bier und Punsch ließen wir es uns gut gehen. Sogar getanzt wurde – selbstverständlich bei ausreichender Belüftung, mit Abstand und sogar auch mit Rollstuhl. Wunderkerzen auf den Balkonen hüllten unser Haus in ein feierliches Licht.

Mit allen Sinnen: Bewohner backten Plätzchen

Da lag was in der Luft: Der leckere Duft von Weihnachtsgebäck zog vor den Feiertagen durch unser Haus. Gemeinsam mit unseren Bewohnern backten wir Plätzchen – so wie früher. Zusammen bereiteten wir den Teig vor, kneteten ihn, stachen die Plätzchen aus und schmolzen die Schokolade. Unsere Bewohner schwelgten dabei in Erinnerungen, wie sie früher erst selbst mit ihren Eltern und dann mit ihren Kindern Kekse gebacken haben. Der Anblick von Spritzgebäck, Lebkuchen und Hexenhäuschen zauberte allen ein Lächeln ins Gesicht. Die gemeinsame Aktion tat noch aus einem Grund gut: Backen regt mit Geruch, Gefühl, Gehör, Geschmack, Sehen und Gefühl alle Sinne des Menschen an.

Weihnachtsbaum gemeinsam geschmückt

Nach unserem Einzug in das neue Haus wird es bei uns spürbar wohnlicher. Das sieht man an allen Ecken und Enden. Jetzt hält auch das Weihnachtsfest Einzug: Gemeinsam schmückten wir den herrlichen Christbaum, der bei uns im Aufenthaltsbereich steht. Wir alle freuen uns auf die Weihnachtstage, die vor uns liegen. Auch wenn in diesem Jahr vieles anders sein wird, als wir es gewohnt sind.

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