Cafeteria-Speiseplan ab dem 19. August 2019

Wirsingroulade mit Specksoße, Lasagne „Toskaner Art“, Rotbarschfilet mit Zitronenbuttersoße oder ein Gemüseschnitzel mit Spitzkohl: Auf dem Speisenplan der Cafeteria im Haus am Glockengarten locken viele leckere Gerichte für jeden Geschmack. Montags bis freitags von 12:00 bis 14:30 Uhr sowie samstags von 12:30 bis 14:30 Uhr stehen Anwohnern aus der Nachbarschaft und Besuchern mehrere Gerichte zur Auswahl – darunter ein vegetarisches. Zum Menüangebot gehören eine Vorsuppe sowie ein Nachtisch. Der Preis bewegt sich zwischen 3,50 und 5 Euro. Wir wünschen guten Appetit!

Glockengarten trauert um langjährige Ärztin und Bewohnerin

Dr. Margarete Streitlein-Habekost im Alter von 97 Jahren verstorben

Bochum. Mitarbeiter und Bewohner der SBO-Senioreneinrichtung Haus am Glockengarten trauern: Am 11. Juli verstarb im Alter von 97 Jahren Dr. Margarete Streitlein-Habekost. Über viele Jahre behandelte und begleitete die Ärztin die Bewohner des Glockengartens, in den vergangenen vier Jahren lebte sie selbst in der Senioreneinrichtung. Aktiv war sie bis zuletzt: Noch bis vor einem Jahr vertrat sie die Interessen ihrer Mitbewohner im Heimbeirat. „Frau Dr. Streitlein-Habekost war wie kaum ein anderer Mensch unserem Haus eng verbunden. Dafür sind wir ihr sehr dankbar“, sagt SBO-Geschäftsführer Frank Drolshagen.
Bis 1991 praktizierte Dr. Margarete Streitlein-Habekost in unmittelbarer Nachbarschaft der Senioreneinrichtung. Die Nähe führte sie immer wieder in den Glockengarten, wo sie zahlreiche Bewohner zu ihren Patienten zählte. „Wenn jemand Hilfe benötigte, war sie immer da“, erinnert sich Drolshagen. Das Leben und die Menschen im Glockengarten bedeuteten Streitlein-Habekost noch viel mehr, auch über ihre Berufstätigkeit hinaus: Viele Jahre engagierte sie sich unter anderem als Vorsitzende im Beirat, gemeinsam mit dem früheren Ergotherapeuten Manfred Kroll legte sie den Sinnesgarten an, den sie anschließend pflegte. Und sie gab gern ihr Wissen weiter: Für das Deutsche Rote Kreuz, dessen Mitglied sie 80 Jahre lang war, führte sie Erste-Hilfe-Kurse durch, sie schulte Ergotherapeuten und unterrichtete an der Altenpflegeschule. Im Glockengarten ließ sie es sich nicht nehmen, bei Großveranstaltungen wie dem Sommerfest die DRK-Sanitäter zu unterstützen. Dort lud sie zudem montags zu „Doktors heitere Sprechstunde“ ein, donnerstags leitete sie eine Diskussionsrunde. „Sie interessierte sich für unheimlich viele Dinge. Man konnte sich mit ihr über fast jedes Thema  unterhalten“, erinnert sich Sozialarbeiterin Marina Probst. Seit 2015 lebte Dr. Margarete Streitlein-Habekost selbst im Glockengarten, wo sie weiterhin Schwedenwochen organisierte, Diavorträge hielt und für die Hauszeitung „Die Glocke“ schrieb. Die Menschen im Glockengarten werden sie als Mensch und Institution vermissen: „Wir werden Dr. Margarete Streitlein-Habekost als überaus freundlichen, zugewandten und engagierten Menschen in Erinnerung behalten“, sagt Geschäftsführer Drolshagen.

Schlager, Sonne, Sommerfest

Das Wetter machte der Veranstaltung alle Ehre: Bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein feierten die Bewohner und Beschäftigten des Hauses am Glockengarten jetzt ihr Sommerfest. Das Programm war unterhaltsam: Während André Wörmann auf dem Keyboard bekannte Lieder zum besten gab, zeigten die Jazz Kids den Seniorinnen und Senioren mit einstudierten Tanzeinlagen ihr Können. Ein Leierkastenspieler rundete das Angebot ab. Darüber hinaus gab es neben Kaffee und Kuchen auch Deftiges aus der Küche – für jeden Geschmack war also etwas dabei.

 

Jonglage im Veranstaltungssaal

Bochum. Zirkusluft wehte jetzt durch die SBO-Senioreneinrichtung „Haus am Glockengarten“: Der Circus Antoni stattete den Bewohnern jetzt einen Besuch ab – und unterhielt sie einen Nachmittag lang mit einer schönen Show. Das Repertoire bestand aus einem bunten Mix wie Jonglage, Clownsdarbietungen oder Vorführungen mit dem Hula-Hoop-Reifen. Auch eine tierische Einlage durfte nicht fehlen. So verblüffte Hund Richie seine Zuschauer mit dem ein oder anderen Trick.

 

 

Aktivitäten 2019

In unserem „Haus am Glockengarten“ ist immer etwas los. Unsere Bewohner können aus einer Vielzahl von Aktivitäten auswählen, die wir täglich anbieten. Angehörige und Besucher sind zu unserem Angehörigenabend am 3. April, zum Frühlingsfest am 8. April sowie zum Sommerfest am 21. Juni herzlich eingeladen. Zum Frühlingsfest haben wir einen organisatorischen Hinweis: Bitte melden Sie sich bei unserem Personal für die Veranstalotung an. So können wir die Veranstaltung besser planen. Vielen Dank!

 

 

Prüfdienste der Pflegekassen bestätigen SBO-Häusern hohe Pflegestandards

Mit hohen Pflegestandards und einer herzlichen Atmosphäre möchten wir unseren Bewohnern ein Zuhause bieten, in dem sie sich rundum wohl fühlen. Hierzu arbeiten alle Mitarbeiter der SBO eng zusammen. Egal, wie intensiv unsere Bewohner versorgt und betreut werden müssen – die Qualität in unseren Häusern stimmt. Dies bestätigen die Pflegenoten, die der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) bzw. der Prüfdienst der Privatkassen regelmäßig vergibt. Die SBO gehören mit ihren vier Einrichtungen in der Gesamtnote zu einem der besten Träger im Postanschriftgebiet Bochum. So erreichten die Häuser 2018 jeweils eine Gesamtnote zwischen 1,1 und 1,2. Die Bewohner bewerteten ihre Zufriedenheit mit Noten zwischen 1,0 und 1,2. Damit liegen die SBO in der Gesamtnote in drei Häusern über dem Landesdurchschnitt, der bei 1,2 liegt.

Nach einer Aufstellung des Internetportals „Pflegelotse“ gehören die Einrichtungen zu den besten in Bochum. So befinden sich unter den zehn besten Häusern in Bochum allein drei von der SBO. Der Notendurchschnitt aller vollstationären Einrichtungen im Postleitzahlengebiet Bochum liegt aktuell bei 1,42; der Notendurchschnitt der SBO-Häuser bei 1,13. Diese Notensituation ist eine Momentaufnahme. Die Daten stammen vom 11. Januar 2019.

Am 04.02.2019 führte der sogenannte „Pflege-TÜV“ im Auftrag der Pflegekassen letztmalig eine Regelprüfung im Haus am Glockengarten durch. Auszüge aus dem Prüfbericht:

„(…) Helle Wohnräume und die farbliche Gestaltung vermitteln einen wohnlichen Charakter. Der Umgang des Personals mit den versorgten Personen erfolgt wertschätzend. (…) Es äußerten sich die meisten sehr zufrieden mit der Versorgung und Betreuung. (…) Der pflegerische Umgang der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den Pflegebedürftigen wurde als sehr umsichtig empfunden. Die Ergebnisqualität (körperbezogene Pflegemaßnahmen, Betreuungsmaßnahmen) war bei allen der in die Stichprobe einbezogenen Pflegebedürftigen sehr gut. Im Vergleich zur Vorprüfung gibt es Fortschritte in den Bereichen der Struktur-und Prozessqualität bzgl. der Ablauforganisation, dem Qualitäts- und dem Hygienemanagement (…). Es konnte festgestellt werden, dass die Einrichtung mit den pflegerischen Problemen und Risiken der in die Stichprobe einbezogenen versorgten Personen überwiegend sachgerecht umgeht. Diese Aspekte werden allerdings manchmal unzureichend in den Pflegedokumentationen dargestellt (…).“ Defizite im Bereich Medikamentenmanagement waren nicht vorhanden.

Daher wurde in den Bereichen „Umgang mit demenzkranken Bewohnern“, „Betreuung und Alltagsgestaltung“ und „Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene“ jeweils die „Bereichsnote“ 1,0 ermittelt. Leider spiegeln sich alle vorab genannten positiven Ergebnisse nicht in der Bereichsnote „Pflege und medizinische Versorgung“ und damit in der der Gesamtnote wider. Aufgrund von vereinzelten Verbesserungspotentialen im Bereich der Dokumentation ergab sich eine Gesamtpflegenote von 1,5, im Vergleich zur Gesamtnote von 1,2 im Vorjahr.

Seit vielen Jahren steht der sogenannte „Pflege-TÜV“ mit dieser Bewertungssystematik im Fokus der öffentlichen Kritik.  Ab Ende 2019 wird daher bundesweit ein vollends anderes Verfahren zur Beurteilung stationärer Pflegeeinrichtungen Anwendung finden. Die „Pflegenoten“ werden abgeschafft. Die SBO Senioreneinrichtungen begrüßen diese Entwicklung, verbinden damit aber auch die Hoffnung, dass dem Verbraucher zukünftig eine plausiblere Bewertung zur Verfügung steht.

Schließlich zählt nur eines: Transparenz – Sie möchten für sich oder Ihren Angehörigen die „richtige“ Pflegeeinrichtung finden!

Lachen ist die beste Medizin

Hans-Wolfgang Arndt ist in seinem Element: Der 60-Jährige hat Besuch von den beiden Clowns Mia und Clara. Sie möchten mit ihm das VfL Bochum-Lied singen, was für ihn eine leichte Aufgabe ist: „Ich bin mein ganzes Leben lang VfL-Fan“, sagt der Bewohner der SBO-Senioreneinrichtung „Haus am Glockengarten“. Gern stimmt er mit ihnen das Lied an – und sie haben viel Spaß dabei.
Lachen, so heißt es im Volksmund, ist die beste Medizin. Das „Haus am Glockengarten“ nimmt sich diese Erkenntnis zu Herzen: Seit kurzem besuchen Mia und Clara regelmäßig die Bewohner. Die beiden ausgebildeten Klinikclowns verstehen es, je nach Stimmung mit den Bewohnern in Kontakt zu kommen – sei es über Lieder, Kontaktspielchen, Handhalten, Anlächeln, Handpuppen, Seifenblasen oder Luftballons. Dies geschieht in den Aufenthaltsräumen oder bei wenig mobilen Menschen in ihren Zimmern, je nachdem, wie es am besten passt. Für die Bewohner ist der Besuch eine willkommene Abwechslung im Alltag – und für die Sozialarbeiterin Marina Probst eine gern gesehene Bereicherung: „Die Clowns schaffen es, auf einer anderen Ebene mit den Menschen in Kontakt zu kommen.“ Dies spielt insbesondere eine Rolle bei Bewohnern mit einer mittleren bis schweren Demenz. Gerade bei dieser Gruppe ist es häufig schwierig, den Einzelnen mit etwas Außergewöhnlichem, nicht Alltäglichem eine Freude zu bereiten.
Bei ihrem heutigen Besuch haben es Mia und Clara einfacher. Sie werden beim Kaffeetrinken im Aufenthaltsraum bereits erwartet, unter anderem von Ursula Dahlbeck (77) und Hildegard Malberger (76). Die zwei Bewohnerinnen finden es gut, dass die zwei Besucher regelmäßig hereinschauen. „Letztes Mal haben wir getanzt. Bei dem grauen Wetter lockert das die Stimmung auf“, sagt Ursula Dahlbeck.

Cafeteria-Speiseplan ab dem 24. Dezember 2018

Liebe Gäste und Besucher unserer Cafeteria,

die Weihnachtszeit bietet vielen die Gelegenheit, das Jahr Revue passieren zu lassen, mit der Familie und Freunden zu feiern sowie Pläne für die Zukunft zu schmieden. Auch bei uns ist das so. Voller Zufriedenheit blicken wir zurück auf ein Jahr, in dem sich unser Cafeteria-Angebot zu einem festen Angebot entwickelt hat. Wir erinnern uns gern an die vielen Begegnungen und Gespräche, die sich bei uns beim Mittagstisch im Glockengarten zwischen unseren Gästen und Besuchern ergeben haben. Das freut uns sehr, und wir hoffen, Sie auch nach den Weihnachtsfeiertagen wieder in unserem Haus begrüßen zu dürfen.

Während der Weihnachtsfeiertage hat die Cafeteria am 25. und am 26. Dezember für Sie jeweils von 14.30 bis 17.00 Uhr geöffnet. Ab dem 27. Dezember stehen dann wieder viele leckere Gerichte für Sie auf dem Speiseplan.

Bis dahin wünschen wir Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Ihr Team aus der Cafeteria im Glockengarten

Weihnachtsmarkt im Glockengarten

Bochum. Geschenkideen an Handwerksständen, leckere Waffeln, Glühwein und Kinderpunsch: Es weihnachtete im Haus am Glockengarten: Am Samstag, 24. November, lud die städtische Senioreneinrichtung wieder zu ihrem traditionellen Weihnachtsmarkt ein. Die Besucher durften sich über viele Geschenkideen freuen: An den Handwerksständen lockten Adventsgestecke, Geschenkverpackungen, Schmuck, selbstgemachte Marmeladen, Holzarbeiten und vieles mehr. Im Café des Hauses dufteten Kuchen, Waffeln und Kaffee ebenso wie Glühwein und Kinderpunsch. Wer es lieber etwas deftiger mochte, konnte sich mit Brat- und Currywurst sowie Pommes frites stärken.

Neuer Glockengarten leitet neue Ära ein

Bocheum. Der „neue“ Glockengarten steht: Nachdem die Senioreneinrichtungen der Stadt Bochum (SBO) im vergangenen Jahr den Ersatzbau für das ehemalige Pflegeheim bezogen haben, das 2009 stillgelegt worden ist, feierten Bewohner und Nachbarn nun mit einem Sommerfest die Eröffnung des umgebauten Mitteltraktes.

SBO-Geschäftsführer Frank Drolshagen war die Freude über das Ereignis anzusehen. „Mit der Eröffnung des umgebauten Mitteltraktes findet eine intensive Bauphase ihren Abschluss“, schilderte er in seiner Festrede. Es sei ein Haus entstanden, das der vierten und fünften Generation der Seniorenheime entspreche. „Unsere 160 Bewohner erleben mit unserem hausgemeinschaftsorientiertem Betreuungsmodell eine ganz neue Form des Zusammenlebens“, so Drolshagen.

Mit einem Blick in die Hausgemeinschaften konnten sich die Besucher einen Eindruck davon verschaffen, wie sich die SBO als Betreiber künftig das Zusammenleben in ihren Einrichtungen vorstellt: Die Bewohner leben auf den vier Etagen in acht kleinen Gruppen zusammen. Gemeinsam bereiten sie das Frühstück und das Abendessen vor – das Mittagessen liefert nach Menüwahl die Zentralküche –, pflegen die Blumen und die Gartenkräuter auf dem Balkon, decken den Tisch oder planen den nächsten gemeinsamen Ausflug – alles selbstverständlich auf freiwilliger Basis. „Unsere Bewohner sollen sich ein Stück weit wie daheim fühlen und gleichzeitig ein seniorengerechtes Leben führen. Denn wie heißt es so schön: Wer rastet, der rostet“, so der Geschäftsführer weiter. Die Pflege tritt deshalb so weit wie möglich in den Hintergrund, der Alltag in den Vordergrund.

Ins Auge fällt, dass beim Umbau des Mitteltraktes der Charakter des alten Gebäudes weitgehend erhalten geblieben ist. Die Zimmer für die 80 Bewohner sind ungewöhnlich groß, viele Elemente wie Türen und Handläufe sind nach wie vor aus Holz. Gleichzeitig hielt die Modernität Einzug: Die Bäder wurden komplett erneuert, die Rufbenachrichtigungen der Bewohner erscheinen auf den schnurlosen Telefonen des Pflegepersonals. Darüber hinaus ließen die SBO das Trinkwasserleitungsnetz, die Lüftung und den Brandschutz auf den neuesten Stand bringen. Eine weitere Besonderheit: Ein Großteil der Zimmer sind mit Niederflurbetten ausgestattet, wie sie bereits im Neubau eingesetzt werden. Dadurch, dass sich die Liegefläche herunterfahren lässt, verringert sich die Verletzungsgefahr bei einem Sturz aus dem Bett. Vier Doppelzimmer bieten zudem Lebensgemeinschaften und Paaren Platz. Die Einzelzimmerquote liegt bei über 90 Prozent, im Neubau bei 100 Prozent.

Die moderne Form des Zusammenlebens soll sich indes nicht nur auf das Innere des Gebäudes beschränken. „Ganz nach dem Motto ‚Gemeinsam statt einsam‘ möchten wir unseren Bewohnern ein neues Zuhause bieten, das in ein soziales Umfeld eingebettet ist. In der Umgebung des Hauses entstehen deshalb Wohnungen für Jung und Alt, die Cafeteria der Seniorenwohnanlage dient als sozialer Treffpunkt“, sagte Drolshagen weiter.

Für Oberbürgermeister Thomas Eiskirch ist das ein zentraler Punkt. „Ich bin froh darüber, dass sich die Stadt Bochum schon früh zu ihrer Aufgabe bekannt hat, ihren Seniorbürgerinnen und –bürgern ein gutes Zuhause und ein würdevolles Leben im Alter zu ermöglichen. Und ich finde es absolut beeindruckend, wie in und um die Senioreneinrichtungen der SBO herum unter dem Quartiersgedanken Menschen verschiedener Generationen zusammenrücken“, schilderte Eiskirch in seinem Grußwort. Die aktuellen Zahlen verdeutlichen den Bedarf: In Bochum leben bereits heute über 100.000 Menschen, die 60 Jahre und älter sind.

Das Quartierskonzept kennzeichnet neben dem neuen Pflegekonzept die neue Ausrichtung, mit der sich die SBO für die Zukunft aufstellen und den Menschen in Bochum attraktiven Wohnraum bieten will. Die Wiedereröffnung des Glockengartens mit einer Investitionssumme von 15,5 Millionen Euro ist der erste große Step im Rahmen des Sanierungsprogramms, an dessen Ende die städtische Tochtergesellschaft  in acht Einrichtungen an sieben Standorten 692 Pflegeplätze betreiben will. Das sind 104 Pflegeplätze mehr als heute. Vier weitere Häuser entstehen hierzu in den nächsten drei Jahren am Beisenkamp, in der Krachtstraße, in der Sommerdellenstraße sowie an einem weiteren Standort im Bochumer Osten. Die SBO werden an allen Standorten Kurzzeitpflegeplätze anbieten und im Bochumer Osten eine Tagespflege eröffnen. „Indem wir zusätzliche Angebote schaffen, entlasten wir pflegende Angehörige. Auch dies ist ein wichtiger Effekt“, sagte Drolshagen. Insgesamt will das Unternehmen mit Investoren 55,5 Millionen Euro in den Um- und Neubau seiner Senioreneinrichtungen stecken.

Eingebettet war die Neueröffnung in ein buntes Sommerfest. Bewohner und Besucher freuten sich über abwechslungsreiche Darbietungen: Neben Steelband, Zaubershow, Walkact, Sambashow und Comedy-Jonglage lockte unter anderem ein umfangreiches Kinderprogramm.

               

Sommerfest zur Eröffnung des neuen Mitteltraktes

Doppelter Grund zum Feiern: Am Samstag, den 08. September, laden wir von 13.30 bis 17.00 Uhr nicht nur zu unserem Sommerfest ein. Gleichzeitig feiern wir an diesem Tag die Eröffnung des nach umfassenden Umbauten neu gestalteten Mitteltraktes. Hierzu begrüßen wir unter anderem unseren Oberbürgermeister Thomas Eiskirch. Besucher dürfen sich auf ein attraktives Programm freuen, für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wir würden uns freuen, Sie in unserer Einrichtung begrüßen zu dürfen.